<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-8356621473364810483</id><updated>2011-11-11T02:06:01.206+01:00</updated><category term='Rezi'/><category term='Linktipp'/><category term='Abi 96'/><category term='Emsland'/><category term='Foto'/><category term='Celeste'/><category term='Fußball'/><category term='Pflegehund'/><title type='text'>ode-on-line</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://ode-on-line.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8356621473364810483/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ode-on-line.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>ode.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00541538980402046809</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='31' src='http://1.bp.blogspot.com/_phoKXQfw4uA/SYHFU5R-UqI/AAAAAAAAAWA/yam8CPm4Fko/S220/IMAG0066.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>12</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8356621473364810483.post-2641704235293109385</id><published>2011-10-28T14:58:00.001+02:00</published><updated>2011-10-28T14:58:14.601+02:00</updated><title type='text'>YS</title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_qTyBocyCLHI/SCtScQ7iT9I/AAAAAAAAAyo/DuKp-Pa3igc/s200/Ys.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_qTyBocyCLHI/SCtScQ7iT9I/AAAAAAAAAyo/DuKp-Pa3igc/s200/Ys.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center" class="MsoNormal" style="text-align: center;"&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Verlag: Ystari Games&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Autor: Cyril Damaegd&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;2 bis 4 Spieler im Alterab 12 Jahren spielen ca. 45-90 Minuten&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Den großen Wurf hat Ystari ja bekanntlich mit einem anderenSpiel gemacht. Auf der Spiel 2005 wurde der Ruhm des Verlags mit Caylusbegründet und machte die französische Spieleschmiede schlagartig bekannt. EinJahr zuvor debütierte Ystari, deren Markenzeichen die Verwendung der beidenBuchstaben Y und S in allen Spieletiteln ist, mit dem Mehrheitenspiel Ys. Und fürmich war das Spiel damals die Initialzündung sich näher mit kleinerenSpieleverlagen auseinander zu setzen.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Das Thema des Spiels ist die Phantasiestadt Ys. Die Spielerwerden zu Händler-Prinzen, die ihre Mittelsmänner in die klar strukturiertenStadtviertel schicken. Viertel ist diesmal wörtlich zu nehmen. Auf demSpielbrett findet sich eine kuchenartige Stadt, fein gegliedert in vierViertel. Jedes Stadtviertel besteht des Weiteren aus einer Palastgegend, einerGeschäftsgegend und einer Hafengegend. Darüber hinaus findet sich auf demSpielbrett ein Markt mit quadratischer Form, welcher in vier Zeilen und vierSpalten eingeteilt ist. Jede Spalte ist einer Edelsteinsorte zugeteilt und dazupassend kann man unter dem Markt den aktuellen Wert der einzelnen Edelsteinsortenablesen. Dabei geht es im Spiel nicht um absolute Werte, sondern nur des Wertesin Relation zu den anderen Edelsteinsorten. Eine Sorte ist die wertvollste, dieanderen sind entsprechend weniger Wert. Je nachdem, was die Anzeige hergibt.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Jeder Spieler hat nun elf Mittelsmänner zur Verfügung. Dassind zylindrische Holzklötze, die am einen Ende einen Aufkleber mit einer Zahl,und zwar den Werten Null bis vier, haben. Diese Mittelsmänner werden hintereinem Sichtschirm aufbewahrt. Anfangs wird auf die Zugreihenfolge geboten.Jeder Spieler stellt verdeckt zwei seiner Mittelsmänner vor seinen Sichtschirm.Gleichzeitig decken alle Spieler diese auf. Der Spieler, dessen Summe amhöchsten ist, wählt eine sich eine Karte der Sitzreihenfolge. Er kann sich alsoentscheiden, ob er Startspieler sein möchte, oder sich einen anderen Platz inder Zugreihenfolge sichern. Der Wertigkeit der Mittelsmänner folgend, wählendann alle anderen auch ihre Karte, dem Letzten bleibt natürlich keine Wahlmehr.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Diese Mittelsmänner bleiben für die Runde vor demSichtschirm und stehen erstmal nicht mehr zur Verfügung. Außer zum Auflösen vonGleichständen. Doch dazu später mehr.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Der Startspieler fängt nun an, zwei seiner Mittelsmännereinzusetzen. Einen verdeckt, also ohne seine Wertigkeit zu offenbaren, denanderen mit der Zahl nach oben. In irgendeine Gegend eines beliebigenStadtteils oder auf ein Feld des Marktes. Alle anderen Spieler machen es ihmnach. Insgesamt setzen alle viermal pro Durchgang, sodass jeder acht Mittelsmännereinsetzt. Der Letzte der elf Mittelsmänner kommt zum Schluss der Runde vor denSichtschirm und gesellt sich zu den beiden anderen Holzklötzen, die dort nochstehen. Zusammen ergeben sie dann die Summe, mit der jeder Spieler erhofftGleichstände bei der Wertung der einzelnen Stadtteile für sich entscheiden zukönnen.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Nun werden alle Mittelsmänner umgedreht und ihre Wertigkeitschonungslos offenbart. Nun werden die Stadt und danach der Markt ausgewertet.Die Reihenfolge der Stadtviertel ist dabei egal.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Palastgegend:&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Wer in einer Palastgegend eines Viertels die Mehrheit hat(höchste Summe der Werte seiner Mittelsmänner), erhält die neben demStadtviertel aufgedeckt liegende Personenkarte. Diese Karten geben Siegpunkteoder sehr starke Sonderaktionen, die ich in den folgenden Runden nutzen kann.Gleichstände werden, wie schon angedeutet, durch die vor dem Sichtschirmverbliebenen Mittelsmänner entschieden. Wer hier die höchste Summe hat,entscheidet den Gleichstand für sich. Reicht das nicht, muss die Zugreihenfolgekarteherhalten. Hier gewinnt derjenige den Gleichstand, der die niedrigste Zahl vorsich liegen hat.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Geschäftsgegend:&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Hier erhält derjenige mit dem höchsten Wert drei Siegpunkte.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Hafengegend:&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Der Gewinner in dieser Gegend erhält einen schwarzenEdelstein. Eine besondere Sorte, die man nur in der Hafengegend bekommt und dieam Ende extra gewertet wird.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Ganzes Viertel:&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Wer die Mehrheit im gesamten Viertel, also den drei Gegendenzusammengenommen, hat, der darf sich von den vier Edelsteinen, die auf demSchiff im Hafen liegen, zwei aussuchen. Der Zweite darf noch einen wählen undder Dritte nimmt, was übrig ist. Ein etwaiger Vierter geht leer aus.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Markt:&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;In meinen Augen der Clou an diesem Spiel ist dieMarktwertung und die daraus resultierenden Anforderungen an die Spieler! Mansetzt auf ein Feld des Marktes und bietet gleich zweifach: einmal auf denExtra-Edelstein (Zeile) und einmal auf die Wertigkeit der Edelsteinsorten,deren Wert unterhalb der Marktspalten abzulesen ist. Wer nun die Mehrheit ineiner Spalte hat, darf sich den dort liegenden Edelstein nehmen. Bei Änderungder Edelsteinsortenwertigkeit wirken nun aber die Mittelsmänner aller Spielerein! Welche Edelsteinsorte den höchsten Wert in ihrer Spalte der Mittelsmänneraller Spieler erreicht hat wird in seiner Wertigkeit um zwei Felder nach obenverschoben. Die Edelsteinsorte mit dem zweithöchsten Wert wird noch um ein Feldnach oben geschoben. Die Edelsteinsorte mit dem dritthöchsten Wert sinkt einFeld und die vierthöchste (oder niedrigste) sinkt um zwei Felder!&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Auf diese Weise wird im gesamten Spielverlauf Einfluss aufden Wert der eigenen gesammelten Edelsteine genommen. So ist es möglich, dassman Edelsteine sammelt, und zwar entsprechend ihres zu erwartenden Wertes oderman versucht aktiv die Sorte zu pushen, von der man am meisten Steine hat. EineMischung aus beiden ist sicherlich die erfolgversprechendste Variante, aberauch die anspruchvollste!&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Eine kleine, oft vergessene Regel ist, dass jederMittelsmann auf dem Markt einen sofortigen Siegpunkt bedeutet. Das istinteressant für jeden Spieler und der Motor dafür, dass fleißig auf dem Markteingesetzt wird und sich die Werte der Edelsteinsorten ständig ändern.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Nach vier Runden ist das Spiel auch schon um. Jeder zähltseine Steinchen und nun wird abgerechnet! Es wird geguckt, welcheEdelsteinsorte die wertvollste ist. Derjenige, der in dieser Sorte die meistenSteine hat, bekommt 24 Siegpunkte. Der Zweitplazierte bekommt noch 18 Punkte,die folgenden Platzierungen je zwölf und sechs Punkte. Die zweitwertvollsteEdelsteinsorte sorgt bei allen Beteiligten, je nach Platzierung, für 20, 15,zehn oder fünf Punkte. Dann werden noch die drittwertvollste Edelsteinsorte(16, 12, 8, 4) und die viertwertvollste Sorte (12, 9, 6, 3) gewertet. Am Endefolgen die schwarzen Edelsteine aus dem Hafen. Hierfür gibt es eine eigeneTabelle. Je nachdem, wie viele man sammeln konnte bekommt man Siegpunkte. Füreinen schwarzen Edelstein gibt es einen Punkt, für zwei Edelsteine sind esschon vier Punkte, für drei 8, für vier 12, für fünf 16, für sechs 20 und absieben sind es 24 Siegpunkte.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Am Ende siegt der Spieler mit den meisten Punkten.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Ys ist ein Spiel mit recht klarer Struktur. Man setzt zweiMännchen auf den Spielplan und das war dann erstmal der eigene Zug. Dummerweisewird die Spieltiefe, die durch die Handlungsmöglichkeiten und die sich aus deneigenen Handlungen ergebenen Auswirkungen entsteht, viele Spielrunden mitGrüblern extrem ausbremsen. Es gibt verdammt viel zu bedenken und vor allem zuerahnen, da ja die Hälfte der Figuren auf dem Feld verdeckt ist. Das bedeutetein wenig Überraschung, ein wenig wird gepokert, geblufft und gezockt mit denEinsätzen. Allerdings wird das Spiel dadurch nicht beliebig oderglücksabhängig. Wenn sich allerdings jemand aufmacht und seinen Zugdurchoptimieren will, und die anderen Spieler dumm genug waren, ihm den letztenPlatz in der Zugreihenfolge zu lassen, kann sich die angegebene Spielzeitdurchaus verdoppeln. Dabei macht es einem das Spiel recht einfach: Man muss nurzwei Pöppel setzen - das ist alles! Es kann also auch sehr flott gehen. Wennman nur will.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Die Art und Weise, wie der Marktmechanismus, das teilweiseverdeckte Einsetzen der Mittelsmänner und das Sammeln von Edelsteinenmiteinander verwoben sind, sucht seinesgleichen. Ich finde das sehr elegant undes entsteht der Eindruck, ein sehr gut durchdachtes Spiel vor sich zu haben.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Schön eingeflochten finde ich die Auflösung vonGleichständen. Gibt es in vielen anderen Mehrheitsspielen komplizierteGleichstandbedingungen in den Regeln, ist hier jeder selber dafürverantwortlich. Da die eingesetzten Werte keine riesigen Differenzen haben, undnicht jede Gegend mit Mittelsmännern übervölkert ist, sollte man sich gutüberlegen, wie man denn bei Gleichständen gerne dastehen will. Dazu kommt dieÜberlegung, wo man in der Zugreihenfolge sitzen will. Weiter hinten garantiertbestmögliche Reaktionsmöglichkeit auf die Aktionen der Mitspieler. BeiGleichständen kommt es aber durchaus mal vor, dass die Zugreihenfolge über denGewinn des Gleichstandes entscheidet. Da sitzt man besser weiter vorne in derReihe!&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Wer es noch etwas doller mag, spielt die Variante “Gunst desKönigs”. Hier kann nach der Abrechnung einer Runde ein Mittelsmann losgeschicktwerden und um die Gunst des Königs zu buhlen. Einer der drei vor demSichtschirm platzierten Mittelsmänner zieht los und bleibt für den Rest desSpiels im Thronsaal. Ersatz bekommen wir aus dem Vorrat. Am Anfang des Spielswurden drei “Zweier”-Mittelmänner je Farbe zur Seite gelegt. Einer wandert fürden Königsgünstling hinter den eigenen Sichtschirm. Am Ende entscheidet hierdie Summe der eigenen Günstlinge noch mal über zwölf, sieben, drei oder garkeine Punkte.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Weiterhin wird noch eine YsExpress-Variante angeboten.Hierfür werden zwei Mittelsmänner aussortiert und man spielt bloß mit neunPöppeln. Eingesetzt werden dann nur sechs pro Durchgang und so ergeben sichschnellere Runden.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Zu dritt soll man sich entscheiden, ob man das Spielfeldverkleinert oder nicht. Ein Viertel kann man weglassen um das Spiel schwierigerzu gestalten. Weiterhin fällt eine Marktzeile weg.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Zu zweit wird die Spielfeldverkleinerung obligatorisch.Außerdem spielt eine weitere Farbe mit. Jeder Spieler bekommt vierMittelsmänner der neutralen Farbe und setzt je einen davon bei seinem Zugverdeckt ein. Auch dieser Spieler nimmt an der Wertung teil und klaut so vieleSteine. Was von vielen sicherlich als Haken angesehen wird, funktioniert hiereigentlich sehr gut. Ähnlich gut, wie bei Mykerinos, wo man die neutraleSpielfarbe sehr gut benutzen kann um zu blocken. Bei Ys wird die neutrale Farbezur Bedrohung der eigenen Mehrheit in der entsprechenden Gegend und im ganzenStadtviertel. Klar muss man die Waage halten zwischen Schaden, den man dem Gegenspielerzufügen will und den Mittelsmännern, die man sich eventuell selber in den Wegwirft!&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Ein paar Worte noch zur Regel und dem Material. Die Regelist eigentlich sehr gut geschrieben, klar strukturiert und logisch aufgebaut.Spieler, die sich mit Spielen der Gewichtsklasse von Ys auskennen, dürften keinProblem haben, sich die kleinen Lücken zu erschließen. Leute, die nicht darangewöhnt sind, werden in manchen Situationen ist schwimmen kommen. So wird inder Regel z.B. erwähnt, dass in der Abrechnungsphase die gewonnenen Edelsteineerstmal vor dem Sichtschirm gelagert werden. Es wird aber nicht weiter erwähnt,ob diese irgendwann hinter den Sichtschirm verfrachtet werden dürfen. DieseOption macht das Spiel spannend und man muss gut aufpassen, was der Gegner sosammelt. Andersherum wird es sehr taktisch, wenn man jederzeit den Vorrat deranderen Spieler einsehen kann. Erfahrene Spieler machen daraus eine Varianteoder leiten die Lösung aus der Formulierung “zunächst vor den Sichtschirmen derSpieler abgelegt” ab und verfrachten die Steine nach der Wertung hinter denSichtschirm.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Das Material ist sehr schön. Die Sichtschirme könnten etwasstabiler sein, aber in welchem Spiel mit Sichtschirmen hat man darüber nichtszu meckern? Seit der zweiten Auflage gibt es anstatt schönen GlassteinchenHolzklötzchen als Edelsteine. Früher konnten diese über die Website von Ystarinachbestellt werden. Das geht mittlerweile nicht mehr. Ebenso konnte man dortdie Erweiterung Y+ bestellen. Spielbar mit bis zu sechs Spielern wurde es dann(entsprechende Felder auf dem Markt sind schon in der Basisversion auf demSpielplan vorgesehen) und weitere Personenkarten standen damit zur Verfügung.Auch die ist leider nicht mehr erhältlich. Da hab ich auch zu lange gezögert.Allerdings kosteten beide Sortimente je 10€ (im Ystari-Shop plus Versand oderauf der Spiel) und waren nicht ganz billig. Lange Zeit gab es die Glassteinebei spielmaterial.de und man konnte seine Zweitauflage aufwerten. Aber auch dafinde ich die mittlerweile nicht mehr.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;So bleibt zu sagen, dass ich sehr glücklich bin, dass eseine zweite Auflage gab und ich mir das Spiel somit zulegen konnte, da ich esbei der ersten Auflage verpasst hab. Allerdings ist es eine leicht abgespeckteVersion. Das bleibt aber hinter dem tollen Spiel zurück, dass meiner Meinungnach neben Raja und Louis XIV. an der Spitze der Mehrheitsspiele steht.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Viele schöne Bilder vom Spiel finden sich in der Datenbank von&amp;nbsp;&lt;a href="http://boardgamegeek.com/images/thing/12761/ys"&gt;Boardgamegeek.com&lt;/a&gt; .&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8356621473364810483-2641704235293109385?l=ode-on-line.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ode-on-line.blogspot.com/feeds/2641704235293109385/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8356621473364810483&amp;postID=2641704235293109385' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8356621473364810483/posts/default/2641704235293109385'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8356621473364810483/posts/default/2641704235293109385'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ode-on-line.blogspot.com/2011/10/ys.html' title='YS'/><author><name>ode.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00541538980402046809</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='31' src='http://1.bp.blogspot.com/_phoKXQfw4uA/SYHFU5R-UqI/AAAAAAAAAWA/yam8CPm4Fko/S220/IMAG0066.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_qTyBocyCLHI/SCtScQ7iT9I/AAAAAAAAAyo/DuKp-Pa3igc/s72-c/Ys.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8356621473364810483.post-6497487951368351730</id><published>2011-10-28T14:40:00.000+02:00</published><updated>2011-10-28T14:41:51.845+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Rezi'/><title type='text'>LOUIS XIV.</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://www.aleaspiele.de/Graphics/C1/Back_XL.jpeg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://www.aleaspiele.de/Graphics/C1/Back_XL.jpeg" width="75" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Verlag: ALEA Autor: Rüdiger DornFür 2-4 SpielerDauer: 75-100 MinutenALEA-Skala: 5 von 10Bei diesem wunderschönen Spiel geht es mal wieder um Mehrheiten. Der Text des Backcovers verrät uns schon mal, dass wir Günstlinge am Hofe des französischen Sonnenkönigs Louis XIV. sind und im Laufe des Spiels ein Intrigennetz spinnen mit dessen Hilfe wir Missionen erfüllen werden.Das Spielfeld ist kein richtiges Spielbrett (im Sinne zum Aufklappen), sondern besteht aus zwölf Personentafeln. Diese Tafeln zeigen Personen am Hof des Königs. Sie alle stehen in bestimmten Beziehungen zu Louis XIV. Das Spielbrett setzt sich nun aus dem zwölf Personentafeln zusammen, die spiralförmig ihrer Nummer entsprechen ausgelegt werden. Dadurch entsteht ein innerer Kreis von sehr einflussreichen Personen aus Louis Umfeld: Seine Mutter Anne d’Autriche, sein Bruder Phillipe, seine Frau Marie-Therese und sein Sohn Le Grand Dauphin. Sie alle haben besondere Eigenschaften: Wenn man im Spielverlauf seinen Einfluss auf sie ausübt, bekommt man die wichtigen Missions-Chips. Die anderen Personen im äußeren Kreis sind zwar auch sehr einflussreich, gehören aber nur indirekt zum engsten Familienkreis: Seine zweite Geliebte und Mutter von acht seiner Kinder (sic!!!) Francoise-Athenais de Montespan. Le Grande Conde - einer seiner Generäle. Jean-Baptiste Colbert, ein Mitarbeiter Mazarins – gewandt in Finanzen. Francoise de Maintenon, das Kindermädchen seiner unehelichen Kinder – später (natürlich!) auch seine Geliebte und sogar Frau (so musste er sich zumindest namentlich nicht umgewöhnen). Louise de Valliere, Zofe seiner Frau, kurze Zeit später seine erste Geliebte. Der Oberbefehlshaber der königlichen Armee Henry de Turenne. Kardinal Jules Mazarin – Nachfolger von Kardinal Richelieu als Premierminister. Und zu guter Letzt Francois-Michel de Louvois der Kriegsminister.Warum ich das hier so ausführlich breit trete? Weil ich finde, dass dieses Spiel thematisch absolut genial umgesetzt wurde!!! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Aktionen, die man machen kann, wenn man Einfluss auf bestimmte Personen ausübt, stehen nämlich in direktem Zusammenhang ihrer Stellung am Hofe des Königs: Bei seiner Mutter bekommt man einen Chip mit Reichsapfel, von seiner Frau bekommen wir einen Chip mit Ring. Üben wir Einfluss auf seine Geliebte Mademoiselle de Montespan erhalten wir einen Chip mit Königskrone – ein Joker der Missions-Chips, was darstellt, wie mächtig ihr Einfluss auf den König damals war. Geld bringt uns der Einfluss auf Colbert und Wappenchips bekommen wir durch Henri de Turenne. Durch Mademoiselle de Maintenon üben wir Einfluss auf Mlle de Montespan in der folgenden Runde aus und erhalten einen unserer Einflusssteine aus dem Vorrat. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://www.aleaspiele.de/Graphics/C1/Game_XL.jpeg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="410" src="http://www.aleaspiele.de/Graphics/C1/Game_XL.jpeg" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Womit mir eine hervorragende Überleitung gelungen ist: Wie üben wir den überhaupt Einfluss aus? Mit kleinen Spielsteinen (Form wie die Waren bei Puerto Rico). Jeder verfügt über einen allgemeinen und einen persönlichen Vorrat. Dieser ist anfangs noch recht klein (je nach Position in der Sitzreihenfolge auch größer) und ihn zu verwalten ist eine Kunst in diesem Spiel. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Spiel ist in vier Phasen unterteilt:&lt;br /&gt;• Nachschub&lt;br /&gt;• Einfluss&lt;br /&gt;• Auswertung &lt;br /&gt;• Missionen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der ersten Phase erhalten wir alle Geld. Hierzu wird eine Karte aufgedeckt, die die Anzahl Geldstücke zeigt, die jeder Spieler bekommt. Außerdem zeigt sie uns an, auf welcher Person die Spielfigur von Louis XIV. diese Runde stehen wird (quasi, bei welcher Person er sich gerade aufhält) – diese Person hat in dieser Runde noch eine Extraeigenschaft für die Wertung, dazu später mehr. Dann bekommen wir noch Missionskarten (drei verschiedene Schwierigkeitsgrade), und jeder Spieler bekommt fünf Einflusskarten. Diese zeigen die verschiedenen Personen. Aus diesen fünf Karten spielen wir in der folgenden Einflussphase vier aus. Das Ausspielen einer Einflusskarte berechtig uns drei Einflusssteine zu setzen. Dabei darf man mit diesen Steinen ein wenig über das Spielfeld (durch das Schloss) wandern. Auf jeder Karte muss ein Stein liegen bleiben und wir können die anderen Steine auf eine diagonal benachbarte Karte weiterziehen. Das ermöglicht uns im Normalfall drei Personen mit Einflusssteinen zu belegen. Dabei darf man auch auf Steine oder Züge verzichten (je nachdem, was der Vorrat so hergibt). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Haben alle Spieler ihre Karten gespielt (die fünfte Karte wird für die Mitspieler ungesehen mit der vierten Karte gespielt) folgt die Auswertung. Ohne euch jetzt Abschrecken zu wollen – aber die Auswertung hat es in sich: Hier geht es nicht nur um schnöde Mehrheiten. Wer die Mehrheit der Einflusssteine besitzt bekommt die Aktion der Person, oft dürfen die Unterlegenen aber noch die Person mit Geld bestechen! Die Karte, auf der Louis XIV. steht hält für den Sieger der Mehrheit noch einen zusätzlichen Kronen-Chip bereit (also einen Joker). Wenn man in einer Vorrunde Francois-Michel de Louvois bestechen konnte, hat man evtl. auch noch eine höchst wirksame Intrigenkarte auf der Hand, die die Mehrheitsverhältnisse noch in der Auswertungsphase ändern kann! Die Regeln für die Auswertungen sind jedenfalls recht gewöhnungsbedürftig. Hat man sie einmal verstanden, sind sie aber anhand der Symbole auf den Karten problemlos zu ersehen (wie immer hat auch dieses ALEA-Spiel hervorragende Symbole eingearbeitet, sodass sich die meisten Regeln von selbst ergeben).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Auswertung bekommen wir also Missions-Chips, Geld, Einflussteine, Intrigenkarten oder zusätzliche Einflusskarten (durch Mazarin - diese ermöglichen einen zusätzlichen Zug in der nächsten Runde – sehr mächtig, der Herr Premierminister!!!). Mit den Missions-Chips erfüllen wir nun die Missionen, die wir seit der Nachschubrunde auf der Hand haben. Immer zwei Chips müssen hergegeben werden um eine Mission zu erfüllen. Welche gefordert sind, steht auf der Missionskarte. Die leichteren Missionen erfordern einen bestimmen Chip und einen selbstgewählen Anderen. Die schwereren Karten erfordern zwei gleiche Chips oder zwei Verschiedene. Diese erfüllten Missionskarten sind je fünf Siegpunkte wert. Außerdem bleiben sie vor dem Spieler liegen, denn alle haben besondere Eigenschaften: Man erhält mehr Geld in der nächsten Runde, erhält zusätzliche Einflusssteine, darf Karten tauschen, gewinnt Gleichstände oder bekommt zusätzliche Wappen. Je nachdem, welche Mission man erfüllt. Die Missionskarten darf man übrigens immer wieder nachziehen, sobald man eine erfüllt hat, sodass man immer mindestens zwei auf der Hand hat.Nach vier Runden ist das Spiel vorbei. Jetzt kommt noch eine finale Wappenwertung. Diese lagen im Laufe des Spiels verdeckt vor uns und werden nun umgedreht. Hier gibt es wieder einen speziellen Wertungsmechanismus und am Ende ist jedes Wappen einen Siegpunkt wert. Diese werden zu den Siegpunkten durch die Missionskarten hinzugezählt und wer nun die meisten Punkte hat gewinnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;LOUIS XIV. ist ein grandioses Mehrheitenspiel, vielleicht das Beste, was ich kenne. Hat man erstmal die Regelhürde gemeistert offenbart sich ein thematisch erstklassig umgesetztes Spiel, das sehr stimmungsvoll daher kommt. Grübler können aber auch hier den Spielfluss arg aus dem Ruder bringen. Das hervorragende Regelheft lässt keine Fragen offen und bietet noch einen kleinen Abriss zu den historischen Personen.Zu zweit ändert sich übrigens etwas: Es kommt eine dritte, neutrale Farbe hinzu, die sich nach zufällig gezogenen Einflusskarten auf dem Spielbrett verteilt. Trotzdem möchte ich noch auf eine alternative Zweierregel auf der Homepage von ALEA hinweisen, die mir sogar noch viel besser gefällt, weil sie dem ganzen Spiel noch näher kommt. Auch die Zweierversion dieses Spiels ist absolut empfehlenswert!!!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8356621473364810483-6497487951368351730?l=ode-on-line.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ode-on-line.blogspot.com/feeds/6497487951368351730/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8356621473364810483&amp;postID=6497487951368351730' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8356621473364810483/posts/default/6497487951368351730'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8356621473364810483/posts/default/6497487951368351730'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ode-on-line.blogspot.com/2011/10/louis-xiv.html' title='LOUIS XIV.'/><author><name>ode.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00541538980402046809</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='31' src='http://1.bp.blogspot.com/_phoKXQfw4uA/SYHFU5R-UqI/AAAAAAAAAWA/yam8CPm4Fko/S220/IMAG0066.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8356621473364810483.post-48271951846943712</id><published>2011-10-28T12:31:00.002+02:00</published><updated>2011-10-28T12:36:25.948+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Rezi'/><title type='text'>DIAMONDS CLUB</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.unknowns.de/wp_31/images/2008_diamonds_club.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 477px; height: 361px;" src="http://www.unknowns.de/wp_31/images/2008_diamonds_club.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verlag: Ravensburger&lt;br /&gt;Autor: Rüdiger Dorn&lt;br /&gt;2 bis 4 Spieler&lt;br /&gt;im Alter ab 10 Jahren spielen ca. 60-75 Minuten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein neues Spiel von Rüdiger Dorn! Wie schön! Der Mann hat einige unserer Klassiker erdacht: Louis XIV., Die Händler von Genua oder Goa. Nun wieder ein eher anspruchsvolleres Spiel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Schachtel ist erstmal untypisch für Ravensburger. Sonst kommen die Spiele in einer flachen, rechteckigen Schachtel. Dieses Spiel ist im von Kosmos bekannten, quadratischen Karton. Und es hat Sinn! Denn es ist eine Menge drin!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein paar aus dem viktorianischen England übrig gebliebene Geldadelige streiten um die Vormachtsstellung im Club der Edelsteinhändler. Wer den schönsten Garten hat gewinnt. Wenn es sonst nichts ist!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Spielfeld ist variabel. In der Mitte des Plans werden je nach Spielerzahl Marktstreifen ausgelegt. Bei zwei Spielern vier Streifen, pro weiterem Spieler kommen je zwei hinzu. Die Auslage zeigt nun quadratische Kästchen mit verschiedenen Symbolen an. Wer seine Arbeiter … äh… seine Münzen einsetzt, bekommt etwas.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Minenplättchen, Tiergehege, Schürfrechte, Schiffe und die Möglichkeit sich weiter zu entwickeln können gewählt werden. Außerdem ganz schnöde das Vorrecht des Startspielers in der wichtigen Bauphase. Aber das ganze Einsetzprozedere hat einen Kniff: Wer auf ein Feld legt, an das orthogonal schon bemünzte Felder angrenzen, der muss mehr zahlen. Je eine Münze mehr, pro Münze auf den angrenzenden Feldern. Normalerweise reicht eine Münze. Manchmal muss man richtig teuer einkaufen. Allerdings lohnt es sich sparsam zu sein! Denn Derjenige, der am meisten Münzen über behalt, wird mit einem Diamanten belohnt. Und die sind Jokeredelsteine. Sehr beliebt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Einkauf werden Edelsteine herangeschafft, denn sie sind das eigentliche Geld in diesem Spiel! Wer ein Minenplättchen hat, kann es mit Schürfrechtplättchen und Schiffsplättchen kombinieren und bekommt eine bestimmte Anzahl Edelsteine der Farbe, die das Minenplättchen zeigt. Die Anzahl hängt von der niedrigeren Zahl auf entweder dem Schiffsplättchen oder dem Schürfrechtplättchen ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun haben wir uns ausgerüstet um im Garten los zu legen! Mit den Edelteinen kauft man Gebäude: Brunnen, Pavillons, Rosengärten oder eine Orangerie. Wenn man nichts davon möchte, dann aber Wälder. Über der Marktauslage sind die Kosten für alle Gartenausbauten angegeben. Mit einem Marker wird festgehalten, wer welches Gebäude in dieser Runde gebaut hat. Diese werden dann teurer für die liebe Konkurrenz. Und jeder darf nur einmal in jeder Kategorie zuschlagen. Doch so reich werden wir wohl eher selten sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das war dann schon eine Runde. Im Großen und Ganzen besteht das Spiel aus einer Einsetzphase in der man sich ausrüstet, weiterentwickelt oder Tiergebäude baut. Dem abgeben der erhaltenen Plättchen gegen Edelsteine. Und abschließend einer Bauphase. Alles sehr einfach gehalten, ohne komplizierte Regeln. Etwas umständlich scheint die Regelung zur Startspielerleiste. Während der Einsetzphase kann man sich auf einer Leiste fortbewegen. Dazu muss man mit seinen Münzen Zylindersymbole besetzen. Pro Zylindersymbol gehe ich auf der Leiste weiter nach vorne. Wer am Ende vorne liegt, bekommt einen Diamanten und wird Startspieler. Jetzt könnte man meinen, dass die anderen Mitspieler in der Reihenfolge der Leiste folgen. Allerdings wird hier trotzdem im Uhrzeigersinn weitergespielt. Im Spielbox-Forum sagte ein Verlagsvertreter, sie hätten diese Form gewählt, weil es eingängiger ist, als eine Zugreihenfolge nach einer Leiste. Das hat in meinen Augen durchaus Sinn, wie ich später ausführen möchte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hat jemand seinen Garten gefüllt und 14 oder mehr Gebäude, Tiergehege oder Wälder platziert, endet das Spiel nach dieser Runde. Nun gibt es Siegpunkte in mehreren Kategorien. Einmal gibt es pro Gebäude (nicht die Wälder und nicht die Tiergehege) vier Siegpunkte. Dann gibt es für Tiergehege einen Siegpunkt. Hat man allerdings einen Dreier, also Teich, Voliere und Wildgehegel, sind es schon wieder zehn Punkte! Weiterhin gibt es für Wälder so viele Punkte, wie die Waldentwicklungsleiste zeigt. Das können zwei bis sechs Punkte sein. Dazu kommen Punkte für Bonusplättchen. Wer als erstes drei Gebäude einer Art baut, bekommt ein Bonusplättchen. Dafür gibt es drei Punkte. Es gibt allerdings auch Bonusplättchen für Denjenigen, der als erstes fünf Gebäude einer Art baut oder al Erster von allen vier Gebäuden eines baut. Dann winken fünf Punkte, wobei der Zweitplatzierte auch noch drei Bonuspunkte kassieren kann. Auf der Entwicklungsleiste gibt es die letzten Punkte des Spiels: Im Berei ch Technik einen Punkt für die letzte Entwicklungsstufe, im Bereich Finanzen kann es bis zu drei Siegpunkte geben. Wer am meisten Siegpunkte hat, ist Chef im Diamonds Club.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für mich ist das Spiel ein verkapptes Baumeister-Spiel. In bester Tradition, wie sie in den letzten Jahren seit Caylus entstanden ist. Letztes Jahr gab es Stone Age in dieser Tradition und das war schon eher ein leichteres Spiel in dieser Kategorie. Wobei da oft die Würfel Anlass zur Kritik waren, denn Würfelwürfe sind nun mal pures Glück. Diamonds Club ist ein noch seichteres Spiel. Zumindest vom Anschein her. Ohne Würfel auskommend, ist das, was uns die Strategie versalzen kann der Mitspieler, nicht Glück oder Pech. Die Regeln sind sehr leicht und es gibt kaum Extra-Regeln durch bestimmte Aktionen auf die man sich setzt und sie so für sich beansprucht. Doch trotzdem gibt es hier einiges an Spieltiefe. Es gibt verschiedene Strategien, die zum Sieg führen können. Ein Beispiel sind die Wälder. Für normale Gebäude, die immer mindestens drei Edelsteine kosten, dazu noch bestimmte Edelsteine, sind Wälder schon ab zwei beliebigen Edelsteinen zu bekommen. Entwickelt man sich entsprechend weiter, sind für die Wälder sogar sechs Punkte pro Stück zu bekommen! Wer gerne variabel spielt, versucht möglichst viele Diamanten abzustauben. Entweder über die Startspielerleiste oder über die Technikentwicklung. Da ist schon einiges drin, was man ausprobieren kann. Bei allem ist es aber auch überschaubar. Sämtliche Strategien liegen klar vor uns, sie sind relativ leicht umzusetzen. Zumindest von den Regeln her. Diamonds Club ist ein leichtes, familientaugliches Strategiespiel!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und weiter gehen die Lobeshymnen, denn über die Aufmachung kann man sich wahrlich nicht beschweren! Die Münzen (aus Plastik) sind schon anzuschauen, Edelsteine gibt es in fünf Sorten und dazu noch jede Menge Pappmarker mit Gebäuden, Schiffen oder Minen, um nur einige zu nennen. Dazu ein stimmig gestaltetes Spielbrett und für jeden Spieler ein eigenes Tableau und eine Spielübersicht. Das Thema ist etwas ungewöhnlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Normalerweise kommen solche Spiele derzeit im trendigen Mittelalterthema. Doch auch das Thema von Diamonds Club ist gut und, wie erwähnt, grafisch toll umgesetzt. Hinzu kommt ein variables Spielfeld, so dass es kaum Änderungen gibt, wenn man mit mehr oder weniger Spielern spielt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8356621473364810483-48271951846943712?l=ode-on-line.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ode-on-line.blogspot.com/feeds/48271951846943712/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8356621473364810483&amp;postID=48271951846943712' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8356621473364810483/posts/default/48271951846943712'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8356621473364810483/posts/default/48271951846943712'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ode-on-line.blogspot.com/2011/10/diamonds-club.html' title='DIAMONDS CLUB'/><author><name>ode.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00541538980402046809</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='31' src='http://1.bp.blogspot.com/_phoKXQfw4uA/SYHFU5R-UqI/AAAAAAAAAWA/yam8CPm4Fko/S220/IMAG0066.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8356621473364810483.post-2334078741082061226</id><published>2011-10-28T12:16:00.003+02:00</published><updated>2011-10-28T12:26:14.440+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Rezi'/><title type='text'>KEYTHEDRAL</title><content type='html'>&lt;a href="http://cf.geekdo-images.com/images/pic561488_t.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 108px; height: 150px;" src="http://cf.geekdo-images.com/images/pic561488_t.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verlag: Pro Ludo   &lt;br /&gt;Autor: Richard Breese&lt;br /&gt;Für 2-5 Spieler ab 8 Jahren&lt;br /&gt;Dauer: ca. 60-90 Minuten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Keythedral handelt es sich um ein Spiel, dass ich irgendwie schon immer mal haben wollte. Es stand lange auf meiner Liste und nun hat es kürzlich mal geklappt, dass ich mir eines unter den Nagel reißen konnte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei dieser Ausgabe handelt es sich um die Neuauflage des wohl vergriffenen Originals von R&amp;D Games, dem Eigenverlag von Richard Breese. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine nette, kleine Hintergrundgeschichte bringt uns auf den Weg: In der Nähe von Keytown (ein Vorgänger in der Key-Serie von Richard Breese) soll eine Kathedrale entstehen. Dazu müssen die Einwohner von Keyland Materialien aus den umliegenden Ertragsfeldern gewinnen um diese zum Bau der großen Kirche anzuwenden. Aber auch die Arbeiterhütten wollen ausgebaut werden. Zäune wollen gebaut werden, um den Gegenspieler zu necken. Gesetze wollen erlassen werden, um sich selber Vorteile im Kampf um die besten Sitze in der Kathedrale zu verschaffen. Denn darum geht es: prestigeträchtige Bankreihen in der fertigen Kirche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Spielfeld gliedert sich in drei verschiedene Teile: In der Mitte entsteht zu Anfang eine Landschaft aus einem Kathedralenmittelpunkt, Arbeiterhütten in den Spielerfarben und den verschiedenen Landschaftsplättchen. Als da wären: Wein, Nahrung, Wasser, Stein und Holz. Weiterhin gibt es ein Spielplanteil auf dem vier Geschäfte abgebildet sind. Hier gibt es den Goldschmied, den Glaser, einen Händler und eine Kunstschmiede. Beim Händler kann ich meine Ressourcen, die ich auf den Ertragsfeldern im Spielverlauf gewinne, tauschen. Die anderen liefern Produkte (Buntes Glas, Gold oder Kunstschmiedearbeiten) gegen Ressourcen. Der letzte Teil des Spielfeldes zeigt uns das Innenleben der entstehenden Kathedrale. Hier gibt es Ablageflächen für die Bankplättchen. Die zuerst ausliegende Rückseite der Plättchen zeigt die Anzahl der Siegpunkte. Die hinterste Reihe zeigt vier Siegpunkte, die nächste sechs, die darauf folgende acht. Dann wird es enger im Kirchenschiff. Und bis zum Altar folgen dann noch zwei Reihen mit jeweils zehn und zwölf Punkten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bevor das Spiel so richtig beginnt, muss noch das Spielfeld ausgelegt werden. Und aufgepasst! Wer hier nicht richtig legt, hat im Spielverlauf mit einigen, eventuell schon spielentscheidenen, Tücken zu leben! Eine Grundauslage, bestehend aus zwei Steinbrüchen und zwei Wäldern, muss im Uhrzeigersinn von jedem Spieler erweitert werden. Die Ertragsfeld-Plättchen sind achteckig. Sie werden orthogonal angelegt. So bleibt zwischen vier achteckigen Plättchen in der Mitte ein viereckiges Loch. In diesen Löchern, die während des Legens entstehen setzen die Spieler ihre kleinen Arbeiterhütten. Im besten Fall grenzen diese Hütten also an vier Ertragsplättchen an. Die Spieler bauen also zuerst eine Landschaft aus den verschiedenen Ertragsfeldern auf, darauf achtend, dass sie ihre Hütten so legen, dass sie an möglichst viele und auch alle verschiedenen Ertragsplättchen angrenzen. Denn im weiteren Spielverlauf setzen die Spieler von ihren Arbeiterhütten aus Arbeiter auf die angrenzenden Ertragsfelder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://cf.geekdo-images.com/images/pic128006_md.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 500px; height: 333px;" src="http://cf.geekdo-images.com/images/pic128006_md.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Steht die Produktionslandschaft, geht das eigentliche Spiel so richtig los. Unterteilt in fünf Phasen fängt der Startspieler an.&lt;br /&gt;• Arbeiterplättchen legen&lt;br /&gt;Auf dem Kathedralenspielbrett sind fünf runde, durchnummerierte Felder zu sehen. Jeder Spieler hat fünf durchnummerierte Hütten. Der Startspieler nimmt sich nun den ersten der fünf grünen, durchnummerierten Holzzylinder und setzt ihn auf eine Zahl seiner Wahl auf dem Kathedralenspielbrett. Nun darf jeder Spieler im Uhrzeigersinn, beginnend mit dem Startspieler der den Holzzylinder gesetzt hat, die Arbeiterhütte der entsprechenden Nummer aktivieren. Setzt der Spieler also den Zylinder mit der Eins auf die Zahl Drei, dürfen alle Spieler reihum einen Arbeiter von ihrer Hütte mit der Nummer Drei auf ein dieser Hütte angrenzendes Ertragsplättchen legen. Dabei gilt aber: Liegt ein Arbeiter auf einem Ertragsplättchen, so kann dort kein anderer Arbeiter mehr hin. Weiter geht es im Uhrzeigersinn und der Spieler zur Linken des Startspielers nimmt den grünen Zylinder mit der Nummer Zwei und setzt ihn auf ein Zahlenfeld seiner Wahl um die Hütten dieser Zahl zu aktivieren. Das geht solange, bis alle fünf Zylinder gesetzt sind und entsprechend alle Hütten aktiviert wurden. Witz an der Sache ist, dass der/die Mitspieler an den meisten Plättchen ebenfalls Hütten anliegend haben. So kommt man sich schön in die Quere und blockiert sich gegenseitig. Es kann also eine Situation kommen, in der ich noch schnell die Vier aktiviere um zu verhindern, dass mein Mitspieler nachher noch Wein bekommt, weil seine einzige Möglichkeit daran zu kommen die noch offene Drei ist. So muss er ausweichen und eventuell mit einer anderen Ressource vorlieb nehmen oder er hat sogar das Pech und kann von dieser Hütte aus gar keinen Arbeiter mehr entsenden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Erwerb von Ressourcensteinen&lt;br /&gt;Nun liegen auf vielen, meist nicht allen, Ertragsplättchen Arbeiter. Jeder bekommt nun für seinen Arbeiter je einen Stein der entsprechenden Ressource.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Ausgeben der Ressourcensteine&lt;br /&gt;Jetzt geht’s rund. Nun kann man die Steine für diverse Aktionen ausgeben. Man kann z.B. einen Sitz in der Kathedrale erwerben. Die unterste Reihe der Sitz-/Siegpunktplättchen wird nach fertig stellen der Ertragslandschaft umgedreht und man erkennt eine Anzahl von zu entrichtenden Ressourcensteinen. Wer ein Plättchen kaufen will, zahlt die abgebildeten Steine und kann den Sitz und die damit verbundenen Siegpunkte ab sofort sein Eigen nennen. Ist eine Reihe Sitze wegegekauft, wird die nächste Reihe Plättchen umgedreht. Diese sind in der Regel nun etwas teurer. Für ein Holz und ein Stein kann man seine Hütten in Häuser umwandeln. Das ermöglicht statt einem zwei Arbeiter von diesem Haus aus auf die angrenzenden Ertragsfelder zu setzen. Mit einem Holz baue ich einen Zaun. Diesen lege ich an eine Seite einer Hütte. Von dieser nun eingezäunten Hüttenseite aus, kann auf das in die Richtung angrenzende Ertragsplättchen kein Arbeiter eingesetzt werden. Wird eine Hütte vollständig umschlossen, darf sie entfernt und anderweitig angelegt werden. Allerdings lassen sich Zäune auch kostspielig mit zwei Steinen Wein wieder entfernen. Quasi eine Bestechung der bösen Zaunbauer um diesen wieder zu entfernen. Man kann beim Händler Waren Ressourcen 2:1 tauschen oder die etwas teureren Produktsteine erstehen. Gold tauscht sich 4:1, buntes Glas 3:1 und Kunstschmiedeartikel sogar nur 2:1. Diese werden benötigt um die wertvolleren Sitze in der Kathedrale zu erstehen. Weiterhin kann man Gesetzeskarten kaufen. Diese so etwas wie Ereigniskarten und können auf diverse Spielelemente Einfluss nehmen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeder macht eine Aktion, dann ist der nächste dran. Das geht so lange, bis alle gepasst haben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Arbeiterplättchen zurücknehmen&lt;br /&gt;Jeder sammelt seine Arbeiter ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Wechsel des Startspielers&lt;br /&gt;Die Startspielerscheibe wandert im Uhrzeigersinn weiter. Nun kann aber noch jeder Spieler einmal ein Gebot abgeben. Der linke Nachbar vom neuen Startspieler fängt an und es geht einmal rum. Möchte der neue Startspieler die Startspielerscheibe behalten, muss er das höchste Gebot mitgehen und es dem Bieter ausbezahlen. Nimmt er eines an, so gibt er die Scheibe ab und bekommt stattdessen das Gebot ausbezahlt. Geboten wird mit Warensteinen aller Art, wobei auch die Produktsteine nur den Wert Eins haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Spiel endet nachdem das letzte Sitzplättchen verkauft wurde. Nun zählen die Zahlen der Sitze und die restlichen Warensteine als Siegpunkte, wobei normale Ressourcen einen Punkt zählen und die Produkte entsprechend ihres Tauschwertes. Die meisten Siegpunkte entscheiden das Spiel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit:&lt;br /&gt;Das Spiel ist wirklich eine Überraschung für mich, denn es ist wirklich supergut! Eigentlich für drei bis fünf Spieler konzipiert, bietet es eine sehr gelungene Zweipersonenregel. Ich muss gestehen, dass ich es auch nur zu zweit kenne, was dem Spielspaß und -verständnis aber keinen Abbruch tut. Das ist kein Problem, weil das Spielfeld quasi nur angepasst werden muss. Klar, wenn man mit mehr Leuten spielt, ist etwas mehr los, man hat mehr indirekte Konkurrenz. Denn im Spiel zu zweit ist die ganze Sache sehr taktisch. Man kann sich genau ausrechnen, was man braucht oder haben will, wobei mehr nicht gleich besser ist. Es kann mitunter sein, dass sich die Legestrategie schnell einschleift und man immer gleich legt und auf die gleiche Weise den Gegner blockiert. Doch lohnt dies wirklich nicht, da ich sonst riskiere, dass der Führende allzu locker ins Ziel trabt. Da muss man mal aktiv gegensteuern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In unseren ersten beiden Partien haben wir zudem den Spielsieg an einem Sitz festmachen können. Im Spiel waren vier Vierersitze (jeder zwei Sitze a acht Punkte), vier Sechsersitze (wieder jeder zwei a zwölf Punkte), vier Achtersitze (jeder rechne selber), dann drei Zehnersitze und danach wieder zwei Zwölfersitze. Klar: Spielen beide Spieler aufmerksam kommt es hier in Zweierpartien auf den dritten Zehnersitz an. Die übrig gebliebenen Waren reichen nie aus, um das auszugleichen. Da aber das Kathedralenbrett zusätzliche Plätze für weitere Sitze bereit hält und es weit mehr Sitze als Plätze dafür gibt, kann man sich selber das Spiel so zurecht biegen, dass es nicht auf einen Sitz ankommt. In späteren Partien haben wir dann auch andere Taktiken probiert und es wurde etwas besser. Allerdings gibt es eine weitere Hürde, die nicht zu unterschätzen ist: Die Startphase! Wer beim bau der Landschaft pennt, kann im Spielverlauf derbe baden gehen! Man muss darauf achten die Hütten gut zu verteilen. Dabei muss beachtet werden:&lt;br /&gt;• Ausreichend an allen Ertragssorten beteiligt zu sein.&lt;br /&gt;• Die Hütten gut zu verteilen und nicht mittig anzuhäufen, da es sonst zu viele eigene Überschneidungen gibt. Man sollte nicht zu sich selber und anderen Spielern in Konkurrenz stehen!&lt;br /&gt;• Die Zahlen gut verteilen! Ich sollte nicht meine Hütte Eins in direkter Nachbarschaft zur Hütte Eins der anderen Spieler haben. Wird die Eins aktiviert bin ich mitunter der Dumme, wenn ich hinten an sitze, weil alle Einserhütten auf die gleichen Felder zielen! Das Problem kann aber leicht vermieden werden, weil die Hütten nicht in ihrer Reihenfolge gebaut werden müssen. &lt;br /&gt;Und obwohl hier ein schönes Aufbauspiel vorliegt, sind die Elemente eher simpel miteinander verstrickt und eine Auswahl an Aktionen haben wir zumindest nur die Hälfte des Spiels lang. Wenn einmal alle Hütten aufgewertet sind und jeder seine drei Zäune gesetzt hat, bleibt nicht mehr viel über als kaufen, kaufen, kaufen. So gesehen, kommt es zum Schluss zu einem trockenen Endspurt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Positiv bemerken will ich noch die wunderschöne Aufmachung des Spiels. Die Zeichnungen sind bezaubernd und sorgen dafür, dass man problemlos in die Welt von Keyland eintauchen kann. Die Gestaltung der Regel fällt etwas ab, da sie schwarz-weiß gehalten ist. Trotzdem ist sie gut strukturiert, hinterlässt  keine Fragen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Ausgabe kommt übrigens direkt mit Erweiterung. Ein kleines Schmankerl der zweiten Auflage von Pro Ludo. Hier gibt es acht weitere Zwölfersitze, die es in sich haben!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8356621473364810483-2334078741082061226?l=ode-on-line.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ode-on-line.blogspot.com/feeds/2334078741082061226/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8356621473364810483&amp;postID=2334078741082061226' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8356621473364810483/posts/default/2334078741082061226'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8356621473364810483/posts/default/2334078741082061226'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ode-on-line.blogspot.com/2011/10/keythedral.html' title='KEYTHEDRAL'/><author><name>ode.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00541538980402046809</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='31' src='http://1.bp.blogspot.com/_phoKXQfw4uA/SYHFU5R-UqI/AAAAAAAAAWA/yam8CPm4Fko/S220/IMAG0066.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8356621473364810483.post-1871869667359683222</id><published>2011-10-28T12:12:00.006+02:00</published><updated>2011-10-28T12:29:55.163+02:00</updated><title type='text'>PEEP - DARJEELING</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.abacusspiele.de/img/spiele/84.cover.gif"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 140px; height: 186px;" src="http://www.abacusspiele.de/img/spiele/84.cover.gif" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Autor: Günther Burkhard&lt;br /&gt;Verlag: Abacus Spiele&lt;br /&gt;Für 2 - 5 Spieler ab 12 Jahren die ca. eine Stunde spielen wollen…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir DARJEELING auf der Messe schon gespielt hatten, war es so etwas wie ein Geheimtipp für uns. Im Nachhinein weiß ich gar nicht, warum wir es nicht direkt mitgenommen haben. Bei der Masse an guten Spielen, war wohl erstmal der Geldbeutel zu schmal für alle Neuheiten. Anfang der Woche überraschte mich meine Frau dann mit einem Paket und der Absenderaufkleber ließ mein Herz höher schlagen: SPIELE!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darin fand ich eine Ausgabe von DARJEELING! Na, dann mal her mit der kleinen Regel!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zuerst fand ich heraus, dass wir es auf der Messe vom Abacus-Erklärbär falsch erklärt bekommen haben. Aber egal, die hatten sicherlich genug Stress.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber worum geht es? Der Titel verrät ja den meisten von uns, dass es um Tee geht. Darjeeling ist nämliche eine Teesorte. Angebaut wird sie in Indien, genauer gesagt in der Region um die Stadt Darjiling im Nordosten des Landes. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir Spieler übernehmen im Spielverlauf die Aufgabe die Tees einzusammeln und zu verschiffen. Dazu wird erstmal ein Spielfeld aufgebaut. Dies besteht aus Plättchen, die ein bis drei halbe Teekisten in vier verschiedenen Farben zeigen: Grün, Schwarz, Weiß und Rot – passend zu vier verschiedenen Teevarianten. Die Auslage wird erstmal nach bestimmten Vorgaben gestaltet. Dabei entstehen ungefähre Umrisse von drei großen Teeanbauländern – je nachdem, welche Auslage man wählt Indien, China oder Sri Lanka. Drei quadratische Holzplättchen stellen Städte in der Auslage dar. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann wird der sehr große Plan daneben gelegt. Er zeigt eine große Wertungsleiste bis 100 Punkte. Weiterhin ein Teelager, quasi eine Plättchenablage. Dann noch den Kai an dem Schiffe liegen auf die wir im Spielverlauf unsere Warenkisten legen. Und zu guter Letzt noch das kleine Spielhighlight, die Nachfragerampe. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.abacusspiele.de/upload_pics/84_DarjeelingBild300dpi.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 460px; height: 345px;" src="http://www.abacusspiele.de/upload_pics/84_DarjeelingBild300dpi.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu Beginn gibt es eine kleine Startaufstellung: Jeder darf schon eine Teekiste auf ein Schiff verladen (nach genau bestimmten Regeln) und seinen Teesammler am Rande des Sammelgebiets aufstellen und gleich ein Plättchen einsacken. Los geht’s…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Spielzug umfasst folgende Aktionen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Siegpunkte markieren! Ungewöhnlich geht es los! In anderen Spielen markiert man seine Siegpunkte am Schluss seines Spielzuges, hier ganz am Anfang! Daher vergisst man das leicht. Unser Blick wandert zum Kai. Dort liegen je nach Spielerzahl verschieden viele Schiffe, die auf unsere Teekisten warten. Neben jedem Schiff ist ein Multiplikator angegeben. Je weiter unten die Schiffe am Kai liegen, desto geringer ist der Multiplikator. Der Spieler markiert nun seine Siegpunkte entsprechend der Anzahl seiner Teekisten multipliziert mit der Zahl neben dem Schiff, evtl. auch mehrerer Schiffe. Zu Spielbeginn hat der Startspieler eine Teekiste auf dem Schiff, welches am weitesten unten liegt, neben dem Multiplikator 1. Also gibt es ein mal einen Siegpunkt. Die folgenden Spieler haben in Sitzreihenfolge eine Teekiste auf dem jeweils höher gelegenen Schiff und bekommen evtl. mehr Siegpunkte zu Spielbeginn. Das ist der Ausgleich dafür, dass der Startspieler zuerst ziehen und evtl. auch verladen kann.&lt;br /&gt;• Den Teesammler ziehen und Plättchen aufnehmen. Der Teesammler steht immer auf einem leeren Feld (da er ja in der vorangegangenen Runde oder bei Spielbeginn schon ein Plättchen eingesammelt hat). Von dort aus hat er nun verschiedene Möglichkeiten. Der Teesammler zieht immer geradeaus. Allerdings kann er vor dem Zug gedreht werden. Eine 90 Grad-Drehung ist kostenlos, eine Drehung um 180 Grad kostet zwei Minuspunkte (man kann zu Beginn Minuspunkte machen, die auch markiert werden und wieder aufgeholt werden müssen). Der nun folgende Zug in der Reihe der Auslage kostet pro übersprungenem Plättchen einen Minuspunkt. Pro übersprungenem Mitspieler oder übersprungener Stadt zwei Minuspunkte. Kurze Wege lohnen sich also. Dann nimmt man das Plättchen auf dem man landet hinter seinen Sichtschirm und füllt die Auslage an der Stelle wo man gestartet ist wieder mit einem nachgezogenen Plättchen auf. So gibt es immer Nachschub. Nimmt man sich ein Plättchen, welches drei halbe Teekisten zeigt, bekommt man ein Sonderplättchen. &lt;br /&gt;• Nun kann man seine gesammelten Teekisten verladen. Die Plättchen zeigen, wie gesagt, immer ein bis drei halbe Teekisten. Nun kombiniere ich die Plättchen der gleichen Farbe so, wie es mir beliebt und so, dass ganze Kisten entstehen. Entscheide ich mich zum Verschiffen, gibt es ein paar Dinge zu beachten. Befinde ich mich im direkten Umkreis einer Stadt, so darf ich meine ganze Auslage verschiffen. Stehe ich weiter als ein Plättchen von einer Stadt entfernt, verliere ich auf dem (gedachten) Weg eine Teekiste. Die Anzahl der verschifften Teekisten lege ich in meiner Spielerfarbe auf ein Schiff. Dazu wird das unterste Schiff geleert (der entsprechende Spieler bekommt seine Würfel zurück) und stelle das Schiff in die oberste Reihe neben den höchsten Multiplikator. Siegpunkte gibt es dafür jetzt nicht! Die gibt es erst in meinem nächsten Spielzug. Die verladenen Plättchen kommen ins Teelager und sind erstmal aus dem Nachziehbeutel raus. So regelt sich zu einem geringen Faktor auch der Nachschub der entsprechenden Sorte. Wird die nächste Fuhre verladen, kommen die alten Plättchen wieder in den Beutel. Weiterhin gibt es Boni einzustreichen. Verlade ich vier oder mehr Kisten bekomme ich pro Kiste einen Siegpunkt. Den zweiten Bonus gibt es für die Nachfrage. Auf der Nachfragerampe befinden sich zu jeder Spielsorte zwei dicke Scheiben. So, dass sie rollen können. Ich nehme den untersten Stein der Farbe die ich verladen habe und lege ihn ganz nach oben. Nun zähle ich, wie viele andersfarbige Steine zwischen den beiden Steinen meiner verladenen Teesorte liegen und markiere mir die Anzahl als Siegpunkte. Bei den Boni kann ich die oben erwähnten Sonderplättchen einsetzten. Ein Plättchen hat immer zwei Funktionen, wobei ich mir eine aussuchen muss, will ich es einsetzten. Einmal kann ich die Anzahl der zu verladenen Kisten trotz größerer Entfernung zu einer Stadt beibehalten. Nutze ich die andere Seite, verdoppelt sich mein Nachfragebonus. Nun ist der nächste Spieler dran und markiert als erstes seine Siegpunkte vom Kai…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr könnt vielleicht erahnen: Hier sind einige Mechanismen am Werk, die man „lesen“ muss. Wann verlade ich eine bestimmte Teesorte? Dann, wenn der Nachfragebonus gut ist oder lieber schnell eine einzelne Kiste verladen, damit mein Mitspieler nicht rundenlang eine hohe Anzahl Siegpunkte am Kai einstreichen kann. So wäre der Sieg nämlich alsbald vergeben und man ist quasi gezwungen zu handeln. Verlade ich schnell noch Roten Tee bevor es jemand anderes tut, da ich im Spielverlauf gemerkt hab, dass ich nicht der Einzige bin, der diese Sorte gerade sammelt, da mir sonst der schöne Nachfragebonus durch die Lappen geht. Denn zweimal kurz hintereinander die gleiche Teesorte zu verschiffen reduziert den Bonus auf Null!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Mechanismen in diesem Spiel sind toll und sehr fein aufeinander abgestimmt. Dabei dauert ein Spielzug wirklich nicht lange! Siegpunkte nehmen ist schnell gemacht. Ein Zug mit dem Teesammler und wenn man nicht verladen will war es das auch schon. In Spielerkreisen sagt man dann wohl: Niedrige „downtime“. Und das ist ein Grund, warum mich dieses Spiel so begeistert: Es geht fix, man muss etwas nachdenken und hat genügend Spieltiefe! Vielleicht ist das ständige Hantieren mit dem Nachziehbeutel etwas enervierend und erinnert ein wenig an das Beutelgeschiebe bei „Einfach genial“. Wobei man hier nicht mal auf stapelbauende Maßnahmen zurückgreifen kann, da die Plättchen beidseitig bedruckt sind. Aber das hindert mich nicht, dieses vorzügliche Spiel zu spielen. Es funktionierte in Essen zu viert wunderbar und so war es bei unserer Zweierpartie ebenfalls. In Essen hat das Spiel aber gedauert. Das muss ich ehrlich sagen. Der Erklärbär und die ältere Dame, die sich an unserem Spiel beteiligt haben gehörten eher in die Kategorie „Grübler“. Besonders, wenn man weiß, wie schnell und flüssig sich DARJEELING spielt, kann das total nerven. Aber gut… Auf der Messe waren wir eh unter Strom, wollten noch mehr Spiele spielen und so war es vielleicht eher unsere Ungeduld, die uns eine weitere Partie ablehnen ließ. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spieltechnisch muss ich noch anmerken, dass ich bei der ersten Runde auf der Messe noch nicht ganz genau wusste, warum ich so weit abgeschlagen verloren hatte, wo ich doch zu Anfang weit geführt hab. Ich fühlte mich etwas „gespielt“, was ich aber nach der zweiten Partie schon wieder relativieren muss. Man braucht vielleicht ein paar Spiele um sich zurecht zu finden. Wahrscheinlich ist es genau das, diese verschachtelten Mechanismen eines Spiels mit sehr einfachen Regeln (die übrigens symbolisch hervorragen dargestellt auf der Rückseite der Sichtschirme zu finden sind), die den Verlag veranlassten, ein Mindestalter ab zwölf Jahren zu empfehlen. Ich kann es nicht beurteilen, denn ich hab es noch nicht mit Kindern gespielt. Vermute aber, dass sie da nicht Unrecht haben. Aber diese Einfachheit gepaart mit genial verschachtelten Mechanismen lässt mich schon wieder daran denken, vielleicht einen heißen Kandidaten für einen berühmten Preis im nächsten Jahr vor mir zu haben, wäre da nicht dieses hohe Alter als Empfehlung…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Thema muss ich noch sagen, dass es sehr schön umgesetzt ist. Ich liebe Tee und man kann mich zweifellos in die Kategorie „Teefreak“ einordnen. Für mich ist es wichtig auf welche Art Tee aufgebrüht wird und wie er genossen wird. Da können manche Beutelteetrinker sicher nur verwundert den Kopf schütteln. Nicht zuletzt deshalb spricht mich das Spiel in dem hohen Maße an. Trotzdem finde ich, dass das Spiel relativ abstrakt ist. Man kann sich vorstellen, wie die Mechanismen auch auf andere Themen (Kaffee, Wein, Äpfel, alles was eingesammelt und verladen wird…) umgemünzt werden könnten. Aber das ist sicher bei vielen Spielen so. Deshalb freut es mich besonders hier ein „Teespiel“ zu haben, das so stimmig umgesetzt ist, denn das Thema passt ausgesprochen gut zu den Mechanismen. Besonders die Anordnung der Ablage macht es auch stimmig, wenn man ungefähr weiß, wie die Umrisse der Teeanbauländer aussehen. Freaks können auch später dazu übergehen sich eigene Auslagen auszudenken oder sie auf spezielle Teeanbaugebiete zu münzen. Hervorheben möchte ich auch noch den faszinierenden Nachfrageanzeiger. Diese kleine Papprampe ist ein kleines Highlight dieses Spiels.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Spielmaterial: Hier wurde nicht im Geringsten gespart. Der dicke Karton und die schönen Holzwürfel, dazu ein schön gestalteter Teesammler und ein überdimensionierter Siegpunkte- und Kai-Plan sehen sehr schön aus. Die Schiffe sind recht groß und aus Holz. Daneben gibt es Füllmaterial um den Kai bei geringeren Spielerzahlen anzupassen. Einzig die Nachfragerampe ist etwas wackelig und ich überlege, ob ich sie nicht einfach zusammenklebe, denn genug Platz sie zusammengeklebt unterzubringen ist reichlich in der riesigen Schachtel. Ich vermute, den Plan hätte man gut noch einmal knicken können und eine kleinere Schachtel verwenden um so den Preis zu senken. Denn die Empfehlung des Verlags sind fast 40€! Jedoch gibt es DARJEELING schon bedeutend günstiger im Internethandel zu erstehen und da finde ich den Preis angemessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Regel ist sehr schön geschrieben und hinterlässt keine Fragen. Dazu gibt es ein paar Tipps zur Taktik und weiterführende Informationen zur Teegeschichte. Sehr schön, sehr stimmig! Dazu liegt die Regel in vier Sprachen (Englisch, Französisch, Italienisch und Deutsch) vor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von mir gibt es hier einen ganz heißen Tipp für DARJEELING!!! Übrigens schrieb ich diesen PEEP bei einer genüsslichen Kanne aromatisierten, schwarzen Tee. Verfeinert mit Schokolade und abgeschmeckt mit Whiskey. Leicht gesüßt mit braunem Kandis. Sehr zu empfehlen!!!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8356621473364810483-1871869667359683222?l=ode-on-line.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ode-on-line.blogspot.com/feeds/1871869667359683222/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8356621473364810483&amp;postID=1871869667359683222' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8356621473364810483/posts/default/1871869667359683222'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8356621473364810483/posts/default/1871869667359683222'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ode-on-line.blogspot.com/2011/10/peep-darjeeling-abacus-spiele.html' title='PEEP - DARJEELING'/><author><name>ode.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00541538980402046809</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='31' src='http://1.bp.blogspot.com/_phoKXQfw4uA/SYHFU5R-UqI/AAAAAAAAAWA/yam8CPm4Fko/S220/IMAG0066.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8356621473364810483.post-2228695252087967809</id><published>2011-10-28T12:12:00.003+02:00</published><updated>2011-10-28T12:14:43.905+02:00</updated><title type='text'>Ode's Webwelt</title><content type='html'>Ich hab mir vorgenommen, wieder mehr zu posten. Ich fange an, ein paar alte Sachen online zu stellen, die an anderer Stelle rumgammeln. Da ich nicht will, dass sie verloren gehen, werde ich sie bei mir erneut einstellen... Den Anfang mache ich mit einem alten PEEP zum Spiel Darjeeling. Die meisten der kommenden Artikel hab ich für die Seite unknowns.de geschrieben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8356621473364810483-2228695252087967809?l=ode-on-line.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ode-on-line.blogspot.com/feeds/2228695252087967809/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8356621473364810483&amp;postID=2228695252087967809' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8356621473364810483/posts/default/2228695252087967809'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8356621473364810483/posts/default/2228695252087967809'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ode-on-line.blogspot.com/2011/10/odes-webwelt.html' title='Ode&apos;s Webwelt'/><author><name>ode.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00541538980402046809</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='31' src='http://1.bp.blogspot.com/_phoKXQfw4uA/SYHFU5R-UqI/AAAAAAAAAWA/yam8CPm4Fko/S220/IMAG0066.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8356621473364810483.post-7186729279481195442</id><published>2009-05-11T23:48:00.003+02:00</published><updated>2011-10-28T12:09:55.172+02:00</updated><title type='text'>Internationale Spieletage in Essen 2008</title><content type='html'>Tja, das Thema ist eigentlich schon abgefrühstückt. Die Texte hab ich letztes Jahr für unknowns.de geschrieben. Und zwar im nun geschlossenen Switter-Teil. Nun veröffentliche ich sie hier wieder...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tag 1:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir kamen rein und hatten direkt IM WALD DA SIND DIE RÄUBER vor der Flinse. Das erste Brettspiel von Krimsu (Obwohl gar kein Brett dabei!) wollten wir uns auf jeden Fall angucken. Nach kurzer Erklärung wurde ein Platz frei und wir haben uns kurzentschlossen zu einer Partie entschieden. Zu zweit. Bei dem Spiel handelt es sich um ein Plättchenlege- und Zugspiel. Die Story dreht sich um ein altes Volkslied, das auch dem SPiel seinen Titel lieh. Der Text ist in der Regel abgedruckt, die Melodie kennen muss man selber... Jeder hat eine Räuberhöhle in die er fünf verschiedene Schätze bringen muss. Diese tauchen immer dann auf, wenn ein neues Plättchen den Wald erweitert und ein Gebäude drauf ist. Wenn es ein Jagdschloss ist, sind sogar zwei Schätze drauf. Zu zweit hatten wir drei Räuber, die von der Räuberhöhle aus den Wald unsicher machen. Entweder sammeln wir Schätze oder wir sammeln das "Kleine Mädchen", in das wir so verliebt sind, und bringen es zum Brombeerstrauch in der Mitte. Dabei stört uns ein Gardist, der von Bauernhof zu Bauernhof tingelt und alle Räuber auf dem Weg ohne Schatz oder huckegepacktes Mädchen ins Lager zurückschickt. Ein Zug umfasst als erstes ein zu legendes Plättchen, dann vier (später fünf unf sechs) Aktionspunkte fürdie Räuber und einen Würfelwurf (W4) für den Gardisten, dessen Weg vorgezeichnet ist. Sonderaktionen erlauben sechs Plättchen. Bier macht und schneller und ein kleiner Gehilfe schubst die Schätze über die Plättchen. Drei Runden werden gespielt, nach jeder gibt es eine Wertung der Schätze. Am Ende gibt es noch Sonderpunkte in zwei Kategorien. Dauert ungefähr ne Stunde. Kleines Fazit: Feines Spiel mit wenig Neuem. Es erinnerte mich an eine Winzversion von Mesopotamien mit Ärgerpotenzial. Ich denke mit mehr Spielern wird der Konkurrenzkampf härter. Insgesamt ein schönes Spiel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wir fertig waren und uns wieder umsahen, wurden wir der ersten Trends gewahr. Ein paar Leute schleppten schon große Trollies mit Spielen rum. Meist ganz oben auf lag das riesige PLANET STEAM. Darunter war sehr oft LE HAVRE oder die Holzkiste von IM SCHUTZE DER BURG zu finden. Einen Gang weiter sahen wir am SPLOTTER SPELLEN-Stand DUCK DEALER aufgebaut. Aber wo waren die Spiele? An der Tafel stand hinter dem Spiel, wo sonst der Preis steht "sold out". Um kurz nach 11!!!!! Auf Nachfrage wurde uns mitgeteilt, dass sie erstmal nur 200 Spiele dabei hatten und wenig später sollte der Nachschub anrollen. Der stolze Preis von 60€ schreckte uns aber vom eigentlich nett aussehenden Spielfeld ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir wagten einen Gang weiter eine Partie COLORS. Ein abstraktes Spiel, bei dem derjenige die Steine des Gegners klauen darf, der ein Dreieck aus den drei verschiedenen Farben bildet. Wer als erster vier gleichfarbige oder acht egalfarbige Steine geklaut hat gewinnt. Für mich ist das nix. Ich hab es nicht gerafft! Meine Frau fand es toll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am GIPF-PROJEKT-Stand machten wir uns erstmals mit diesen Spielen vertraut. YINSH ist hammergut! Hat uns sofort in seinen Bann gezogen. TZAAR gefiel meiner Frau nicht so recht. Ich fands okay.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere nächste Station war Lookout. Oder auch nicht. Da war, schlicht gesagt, die Hölle los! Die Stände daneben waren ebenso blockiert. Es ging in dem Gang fast nix mehr! Alle eine ausgedruckte E-Mail in der Hand. Na, dann besser warten...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegenüber gabs DDD Spiele. Ein freier Tisch! Also eine Partie URUK. In dem Spiel spielt man Erfindungen aus. Diese schaffen Sonderaktionen. Ziel der Sache ist es, Warenwürfel zu bekommen und damit über den Karten Dörfer zu bauen. Oder besser noch: Städte. Diese werden im Spielverlauf immer teurer. Doch sie benötigen wir für die Siegpunkte. Bei den höchstens fünf ausgelegten Karten, wird oberhalb eine Siedlung gebaut und entweder gibt es einfache Punkte der Karte bei Dörfern (Kartenwerte zwischen 1 und 4) oder doppelte Punkte bei Städten. Es gibt viele verschiedene Wege seine Handkarten und seine Sonderaktionen zu nutzen um zum Ziel zu gelangen während man sich spieltechnisch durch vier Zeitalter der Menschengeschichte bewegt. Die Erfindungen werden immer besser und die Aktionen mächtiger. Am Ende ist es knapp. Ein recht großes Spiel in kleiner Schachtel! Aber warum gibt es die Würfel- und Kartenfarben Rot und Rosa? Hätte man doch besser eine leichter zu unterscheidende vierte Farbe währlen sollen. Aber daran scheitert dieses tolle Spiel nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir gingen weiter und kamen nicht am Stand von Red Glove. Der Autor höchstpersönlich erklärte uns sein Spiel auf so was ähnlichem wie englisch: "In this'e district'e place'e the shield'e!" Ein liebenswertes Völkchen diese italienischen Spieleautoren! Das Spiel ist toll! Zu zweit gibt es sechs Distrikte - je drei zu beiden Seiten des Flußes. Man legt Gebäudeplättchen mit Wappen oder Sonderfunktionen in die sechs Plättchen fassenden Distrikte und setzt seinen Händler (jeder hat fünf) zu einer der vier Familien, für die man nun in diesem Distrikt Dienst tut. In diesem Distrikt kann das von nun an kein anderer Händler für diese Familie. Zwei Aktionen kann man machen: Plättchen von der Hand auslegen und optional einen Händler darauf platzieren. Oder man nimmt ein Plättchen aus der Auslage auf die Hand. Eine zweite Aktion kostet ein Geld, näher am Stapel liegende Plättchen ebenfalls. Bei einer Wertung zählen die Wappen der Familie plus zufällig aufgedeckte Wappen auf einem Pivilegienplättchen (das man einsehen darf, wenn man im Distrikt einen Händler einsetzt). Ein paar Sondergebäude ändern die Wertung: Werden sonst nur die einzelnen Wappen der Distrikte gezählt, wertet der Platz alle Wappen der entsprechenden Farbe an einer Seite des Flußes, die an diesen angrenzen. Der Turm hingegen wertet alle entprechenden Plättchen, die um eine der Straßen herum liegen. Weitere Sondergebäude sorgen für Plus- oder Minuspunkte. Ende ist, wenn alle Distrikte gewertet wurden. Nun folgen die Sonderwertungen am Fluß und an den Straßen (dessen Händler man im Spielverlauf nicht wieder bekommt - die Bauern lassen grüßen). Bei Wertungen wird in harter Währung ausgezahlt. Der reichste Spieler gewinnt. Da Spiel ist auch nichts Neues. Aber es macht sehr viel Spaß! Der Spielbereich läßt sich an die Spielerzahlen anpassen. Es ist ein taktisches Legespiel vom Spielgefühl Carcassonne nicht unähnlich. Aber es ist kein Carcassonne! Kein Klon oder so was! Allerdings mit 25€ nicht gerade günstig. Lohnt auf jeden Fall mal einen Blick drauf zu werfen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Frau gönnte sich danach eine Fluppe und eine Runde durch den Heidelberger Grabbelschlauch. Ich schloss mich einer Partie MONUMENTS von Stefan Risthaus an. Ein Spiel, von dem ich im Vorfeld nichts mitbekommen habe. Es werden Karten gesammelt, die mehrere Funktionen haben. Sie alle zeigen ein Monument, das in die eigene Auslage zu legen ist. Es gibt höchstens zwei von jedem. Die Karten haben Werte von 1 bis 9 und ein Symbol. Dazu hat jeder Spieler zwei Geschichtsschreiber. Legt man die Karten aus, erbaut man das Monument. Als Spielzüge stehen zwei zur Verfügung: Einmal wählt man aus vier Aktionen drei aus. Karte aufnehmen, Monument auslegen, Monument ausbauen oder Symbole werten. Der zweite Spielzug, der alternativ gewählt werden kann, ist der Geschichtsschreiber-Spielzug. Ich kann also entweder meine Handkarten aufstocken, eine Kartenreihe beginnen, an diese anlegen oder die in meiner Auslage liegenden Symbole werten. Alternativ schicke ich meinen Geschichtsschreiber durch die Auslagen der anderen Spieler. Diese klauen die zuletzt ausgelegte Karte jedes Monuments der Mitspieler. Dadurch werden diese in der Welt bekannt und steigen im weltweiten ansehen, was ihren Marker in hohere Siegpunktregionen katapultiert. Außerdem erhält der Geschichtsschreiber soviele Siegpunkte, wie er Karten gesammelt hat. Das verzwickte ist nun, dass ich möchte, das meine Monumente besucht werden, damit ihr Ansehen und somit meine Punkte steigen, die ich am Ende für sie bekomme. Allerdings werden meine Monumente dadurch weniger Wert, da sich dieser durch die Ziffern auf den Karten berechnet - die mir ja dadurch abhanden kommen, dass der Geschichtsschreiber mir die Karten klaut! Die Mechanismen dieses auch sehr schön gestalteten Spiels sind eng ineinander verwoben. So ganz durchblickt hab ich das in der ersten Runde noch nicht. Ich hatte das Gefühl, dass ich nicht viel dran ändern konnte, was so passiert. Ich vermute, dass sich das in weiteren Partien ändert, wenn man die Mechanismen besser durchschaut hat. Das Spiel war sehr spannend, ich hatte ständig das gefühl schneller machen zu müssen, ein wenig hetzte man durch das Spiel, weil sich am Schluß viel durch die Wertungen ergibt. Das meine ich nicht negativ! Es war einfach sehr spannend!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Eggert Spiele hat uns Inka Brand höchstpersönlich ihr IM SCHUTZE DER BURG erklärt. Alle Tische waren belegt und trotzdem war uns nach den Erläuterungen der Autorin klar, dass wir dieses Spiel haben wollten. Samt Bonuskarten, die es nur bei Eggert gibt. Markus Brand hat kassiert. Ich glaub, die beiden sind ein gutes Team! ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Pegaus wollten wir uns mal TATORT THEMSE ansehen, nachdem mich der Preis von Brass, äh, KOHLE etwas abgeschreckt hat. 39€ sind am Pegasus-Stand zu berappen. Das kleine Kartenspiel von Rainer Knizia (der mir übrigens auf der Toilette begegnet ist, genau wie Herr Czarne) scheint mir aber nicht so dolle. Aus einer Auslage von Spurenkarten müssen wir uns wühlen und dies schaffen wir durch simples nachziehen einer einzigen Karte pro Runde. So viele Karten einer Farbe auslegen, wie aufgedruckt, schon ist sie unser. Eine von fünf Farben wird nicht gewertet (die, die als letztes in der Auslage liegen bleibt) und derjenige, der die Mehrheit in einer Farbe hat, der erhält noch eine Bonuskarte. Das Thema Krimi hat hier gar nichts zu melden. Das Spiel ist zu zweit nicht so dolle. Ich würd eher sagen: Ab in die Themse damit...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir versuchten noch eine Partie PANDEMIE. Das Spiel scheint recht gut zu sein. Allerdings auch recht simpel. Mit unserem unbekannten Mitspieler kamen wir nicht so klar, daher fällt uns eine Bewertung schwer. Eine kurze Spieldauer ist auch gegeben. Man steht doch ziemlich unter Druck. Offensichtlich hatten wir einen recht leichten Spielverlauf, das Spiel haben wir klar gewonnen. Die Siegbedingungen waren aber irgendwie merkwürdig: Obwohl der Planet noch voll von Würfeln war, haben wir gewonnen, weil wir alle Gegenmittel gefunden haben. Weg waren die Krankheiten deshalb ja noch nicht! Aber okay. Ich hoffe, wir schaffen es, morgen nochmal genauer hinzusehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach nochmal den Weg zu Lookout gesucht. Ich dachte ja, dass ich LE HAVRE heute abholen muss, weil ich in der Vorbestellung angegeben habe, dass ich es heute mache. Daher haben wir uns schlußendlich doch noch angestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, ich hoffe, ich konnte euch ein paar interessante erste Eindrücke vermitteln. Ich habe den Text nicht mehr korrekturgelesen, weil ich jetzt dringend pennen muss. Morgen ist wieder Messe...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ode.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tag 2:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Okay, es ist spät. Ich halte mich heute etwas kürzer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zuerst gab es eine Runde IT'S ALIVE. Fragt mich nicht mehr wie der Verlag hieß. Ein witziges, kleines Versteigerungsspiel in dem ich acht Körperteile zu meinem Frankenstein sammle. Wer zuerst hinter dem Schirm alle Teile beisammen hat schreit: "It's alive!!!" und gewinnt. Fazit: Nettes, kleines Spielchen, mit für den Gehalt relativ umständlichem Versteigerungsmechanismus. Am Ende ist es ein Wettlaufen. Da man nicht weiß, was die anderen noch brauchen, weiß man eh nie genau wie weit die sind. Oder man merkt es sich, worauf ich heute keine Lust hatte...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es folgte eine merkwürdige Erklärung von WOLSUNG bei Knuzia Gier. Eigentlich war ich mehr an RICE WARS interessiert, aber der WOLSUNG-Tisch war gerade frei. Man wirft pro Runde (zu dritt 25 Runden) Holzscheiben (= Arbeiter) in einen kleinen Karton, der eine Fabrik darstellt. In bestimmten Runden werden die Fabriken gewertet. Karton hoch und zählen. Wer zuerst kommt, darf zuerst Warenwürfel aus der Fabrik nehmen. Mit den Warenwürfeln kauft man Maschinenkarten, deren Symbole ich benötige um Auftragskarten, die verschiedene Symbolkombinationen mit Siegpunkten versehen, zu erfüllen. Das Spiel ist stuzpide und stumpf. Jede Runde wirft man der Reihe nach diese Holzscheiben in die Kartons (eigentlich ganz nette Idee, leider das Spiel nicht...). Wenn die Anzeige zeigt, dass eine Fabrik gewertet wird, zeigt sich, dass es meist einen Gleichstand gibt (in unserer Runde in wirklich ausnahmlos jeder Wertung) der dann mit einer zufällig gezogenen Karte ausgelöst wird. Da kann man gleich würfeln... Wir haben dann irgendwann abgebrochen, weil das Spiel uns wirklich nicht gefiel. Obwohl es recht anprechend gestaltet ist...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach haben wir uns SPACE ALERT erklären lassen. Und es ist, so denke ich, ein Hammer! Sehr anspruchsvolles Kooperationsspiel. Eine Mischung aus dem Zugmeachnismus von Robo Rallye und Galaxy Trucker, weil nachdem man was aufgebaut oder geplant hat sich zeigt, was es wert war. Im Zweifelsfall wird man nur zu Klump geschossen! Das erinnert doch an die ersten Gehversuche mit Galaxy Trucker! Allerdings hat SPACE ALERT keine Puzzle-Elemente! Es ist eher reiner Stress, wenn man versucht die Aktionen abzustimmen, dazwischen quasselt der CD-Player wirre Kommandos rein und aggressive Ufos fliegen auf einen zu! In dem Tumult muss man sich mit allen anderen absprechen, welche Aktionen wer macht. Ich vermute, wenn man sich an das System gewöhnt hat, wird es weniger chaotisch. Aber es ist garantiert ein geiles Spiel! Ach, eins noch: Die Regel umfasst 20 Seiten. Keine leichte Lektüre. Man wird langsam an das Spiel herangeführt. Macht ein paar Übungsflüge und nimmt immer mehr Regeln dazu. Scheint mir didaktisch wieder vom Feinsten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein paar Meter weiter gab es BALANCE DUELS zu spielen. Sehr witziges Waage-Spiel bei dem man mit seinen Figuren einmal im Kreis ziehen muss um in eine Endzone zu gelangen. Quasi Mensch Ärger Dich Nicht auf einer Waage. Wer die Waage aufliegen lässt verliert, ansonsten gewinnt derjenige, der als erster Alle Figuren auf sie andere Seite gezogen hat. Sehr schönes Spiel, wenn auch das Material nicht überzeugen konnte. Auf dem Bild muss ich (schwarz) von rechts nach links rüber. Es geht im Uhrzeigersinn (auf dem kleinen, weißen Zettel sieht man die Zugrichtung).Meine Frau muss mit gelb von links nach rechts. Sie gewann die Partie...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Halle 9 ging es weiter beim Gipf-Projekt. Ich hab gar nicht geahnt wie genial diese Spiele sind! Wir entdecken gerade unsere Leidenschaft für abstrakte, strategische Zweipersonenspiele...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach eine Einführungsrunde SATOR (Verlagsname habe ich vergessen). Das erste, was die Dame frage:"Do you know Tetris?" Ich wollte gleich wieder aufstehen... Aber das Spiel ist doch sehr gut. Man sammelt Bücher, die nach einem bestimmten System auf dem Brett verteilt werden. Sind einmal die Laufwege (die Tetristeile) ausgelegt, geht das eigentliche Spiel los. Mit einem Mönch versuche ich meine Bücher einzusammeln. Dazu benutze ich Karten um die Laufwege zu bewegen oder zu rotieren. Mir stehen sechs Aktionspunkte zur Verfügung, die ich auf Karten verteile. Die Anzahl gespielter Karten gibt meine Schrittlänge an. Ein sehr guter und trickreicher Knobelmechanismus. Wie weit man Einfluß nehmen kann, läßt sich nach einer Probepartie nicht genau sagen. Es scheint aber ganz gut zu sein. Außerdem ist es wunderschön gestaltet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach machten wir noch eine Partie DER NAME DER ROSE. Also, ich finds genial! Ein sehr schlankes Spiel, superschnell erklärt, aber viel taktische Tiefe, dazu wunderschön gestaltet. Ich fand es so spannend, dass ich glatt vergessen habe ein Foro zu machen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute keine Spielepromis auf der Toilette getroffen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ode.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tag 3:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Na, dann will ich zuerst mal das Bild von PLANET STEAM nachliefern, dass ich gestern schon gemacht habe, und hier im Forum angekündigt habe. Es fiel meiner Müdigkeit zum Opfer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute war dann wohl unser letzter Messetag. Wir sind beide ziemlich groggy. Zudem sind die Wochentage der Messe doch um einiges entspannter als die Wochenendtage. So sparen wir uns den Sonntag...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute wollten wir nochmal den kleineren Dingen eine Chance geben, die an den ersten beiden Tagen zu kurz gekommen sind. Zuerst sind wir in Halle 4 zu Parland gegangen. Dort ist uns gestern VIAMALA aufgefallen. Dort war aber zuviel los, so sind wir heute hingegangen. Es handelt sich um ein wirklich liebevoll aufgemachtes Spiel. Der Karton ist sehr schön gestaltet und beherbergt die Punkteleiste. Wir bauen eine Straße durch ein Tal in der Schweiz. Mit einem Würfel. Straßenplättchen zeigen Würfelaugen. Eine gewürfelte fünf läßt uns beispielsweise ein Plättchen mit einer 1, und zwei mit einer 2 darauf bauen. Oder ein Plättchen des Wertes 5. Man muss in diesem Spiel immer den Würfelwurf genau benutzen können, sonst verfällt die Aktion. Dann haben wir drei kleine Wägelchen, mit denen wir sechs Waren von einem Ort am Anfang der Straße zum noch zu bauenden Ort am Ende der Straße bringen müssen. Die Waren haben die Wertigkeiten von 1 (das ist Käse) bis 6 (was Edelsteine sind). Alles funktioniert mit Würfeln. Einladen, bewegen, auslanden. Ist der Zielort gebaut (alle Plättchen müssen liegen) können wir auch die Waren ausladen. Punkte gibt es entsprechend ihrem Wert. Auf dem Weg müssen wir uns vor Unwetter in Acht nehmen. Ein Ereigniswürfel zeigt in jedem Zug das Wetter an. Auf den Plättchen sind aber Möglichkeiten uns vor dem Wetter zu schützen: Ein Zelt schützt vor Regen, eine Brücke vor Hochwasser. Außer den 1er-Straßenplättchen, die bieten keinen Schutz. Wer seine Wagen nicht vor dem Wetter schützen kann, muss bis zu dem Plättchen zurück, dass Schutz bietet. Oder ganz zurück. Also müssen wir die Strecke von Anfang an so planen, dass sie sich gut zurücklegen läßt. Das 6er-Plättchen bietet den meisten Schutz und sollte auf halber Strecke liegen, damit man nach der Hälfte einigermaßen sicher ist. Wer es schafft, Waren im Wert von 40 Punkten zu transportieren, der gewinnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Spiel ist angeblich "ideal für zwei Spieler". Läßt sich aber auch zu dritt oder viert spielen, zu viert auch in einer Teamvariante. Das Material ist wirklich sehr genial! Die Waren sind kleine Stäbchen und werden in die Wägen gesteckt. Übrigens kommen gelieferte Waren aus dem Spiel, sodaß es zum Ende hin enger wird! In meinen Augen handelt es sich bei dem Spiel um ein Kleinod! Es ist sehr schön gestaltet und macht wirklich superviel Spaß! Man sollte aber keine große Strategie dahinter vermuten. Der Würfel entscheidet über Glück und Pech. So lief unser Testspiel am Anfang für mich sehr schlecht, weil ich nicht das passende Ergebnis gewürfelt habe. Am Ende hab ich durch ein paar gute Würfe aufgeholt und mit einem Punkt verloren. Ich sollte noch die Sonderkarten erwähnen, mit denen man Würfe um einen oder zwei verändern kann (wie bei Shanghaien). Oder beim entladen den Wert von Käse oder Leder verdoppelt (das sind die Waren im Wert von 1 und 2). Oder den Raubüberfall, mit dem man eine Ware stibitzen kann. Also, man kann das Glück auch etwas formen. Wirklich ein Tipp von mir!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiterhin haben wir bisher AMERIGO von Din Li übersehen. An dem Stand wurde nur BORNEO gespielt. Wir haben schnell herausgefunden warum: AMERIGO ist nur ein kleines Kartenspiel! Wir haben es mit einem netten Fremden zua dritt ausprobiert. Bei diesem Spiel müssen wir immer ein Gedankenkonstrukt im Hinterkopf haben: Entweder spielen wir einen Segelspielzug, oder wir befinden uns zu Hause und können auf den Markt gehen. Eine ungewöhnliche Art die Karten zu legen zeigt, wer sich wo befindet. Die Karten zeigen ein Schiff, am unteren Ende der Karte ein bis drei Schiffsruder und eine Ware (Farbe). Wer lossegelt, legt die Karten so aus, dass die Schiffe von links nach rechts zeigen. Es wird immer nur eine Karte ausgespielt. Die Geschwindigkeit gibt die Anzahl der Ruder vor. Wer angekommen ist (das entscheidet man selber) legt die letzte Karte schräg an, dass das Schiff auf den sich (den Spieler) selber zeigt. Nun bekommt man Karten in der doppelten Anzahl der Länge der Schiffsreise (Anzahl der Ruder). Allerdings höchstens zwölf. Man erkundet quasi eine Insel oder Stadt zu der man reiste und nimmt Waren mit. Hat man also fünf Schiffsruder auf seinen ausgelegten Karten, dann sind es zehn Karten zum nachziehen. Mit diesen neuen Karten und eventuell verbliebenen Handkarten muss man nun die Rückreise antreten. Dazu benötigt man die halbe Anzahl Ruder (aufgerundet) der Hinreise. Ist man im Heimathafen angekommen bekommt man Kohle vom König, wenn man eine Hinreise von sieben oder mehr Rudern hatte. Geld ist auf der Rückseite der Karten abgebildet (Bohnanza läßt grüßen). Bei einer Streckenlänge von acht sind es sogar zwei Talerchen, bei einer Länge von neun Rudern drei Taler. Wen man zum Zeitpunkt des Einlaufens in den Heimathafen die längste Hinreise hat, bekommt man auch nochmal einen Taler. Diese nimmt man von seiner Fahrtauslage. Der Rest wird abgeworfen. Ist man wieder am Zug kann man am Markt Waren auslegen. Der Markt gilt nun für alle Spieler gleichzeitig. Jeder legt vor sich seine Warenkarten ab. Die Auslagen von allen Mitspielern bildet den Markt. Eine weitere Aktion ist nun zu verkaufen. Liegen alle fünf Warensorten aus, kann irgendein Spieler den Verkauf ausrufen. Alle Spieler die gerade zu Hause sind können sich beteiligen. Berechnungsgrundlage für die Werte der Waren ist ihre Menge. Die am wenigsten vertretene Ware wird 1:1 getauscht. Also eine Ware, gibt einen Taler. Die am häufigsten vertretene Ware gibt einen Taler pro zwei Waren. Der Rest ist beliebige Ware und kann beliebig 3:1 getauscht werden, also von drei Karten wird eine als Taler umgedreht. Der Stapel wird einmal durchgespielt und dann gemischt. Wenn beim zweiten Durchspielen des Stapels die Situation eintritt, dass alle Spieler gleichzeitig im Heimathafen sind, ist das Spiel sofort zu Ende, ansonsten wird der Stapel zu Ende gespielt. Eine letzte Marktwertung wird gemacht, etwaige Handkarten können 4:1 in Taler getauscht werden. Der Sieger hat am meisten Taler.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich fand das Spiel erst umständlich, dann sehr spannend, schließlich elegant. Ein reines Kartenspiel, aber es spielt sich fast wie ein Brettspiel. Nur muss man das Brett hier irgendwie im Kopf haben. Ein paar Elemente kennt man aus anderen Spielen, ansonsten ist das ein schönes Spiel um Mehrheiten. Allerdings fand ich dieses Kontrukt "Auf See sein" und "Am Markt im Heimathafen handeln" anfangs sehr irritierend. In meinen Augen eher ein Spiel für geübtere Spieler. Uns hat es sehr gut gefallen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir versuchten dann eine ganze Weile CAVUM oder DIAMONDS CLUB zu spielen. In diesem Zusammenhang möchte ich mich nochmal über dieses Tischebesetzen ärgern. Es gab da Leute, die sitzen den ganzen Tag an einem Tisch und spielen ein Spiel nach dem anderen. Ob bei Ravensburger, Winning Moves, Kosmos oder Huch. Wenn man mal höflich nachfragt bekommt man um die Ohren gehauen, dass man eigenlich danach noch das andere 90-Minuten-Spiel zocken wollte, und danach noch den kleinen Absacker, also sitzen sie da noch 2 Stunden oder länger. Wieso kann man denn eigentlich nicht ein Spiel spielen und dann weiter ziehen? Einfach mal Platz für die anderen machen, die dann schon eine halbe Stunde sich die Beine in den Bauch stehen? Und ich hab echt keinen Bock auf dem Boden zu spielen, weil irgendwelche ... Ach, warum reg ich mich auf? Ist ja doch nicht zu ändern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer Weile haben wir am Ravensburgerstand doch tatsächlich nette Leute gefunden, die uns ihren Tisch überlassen haben. Also stand DIAMONDS CLUB auf dem Programm. Schon mal vorweg: Ein geniales Spiel! Klasse! Es zu erklären würde mir jetzt den Schlaf rauben. Ein kurzer Abriss: Man setzt seine Münzen auf dem Spielbrett ein und erhält Schürfrechte, Schiffe um Edelsteine zu transportieren und Minen in den Edelsteinfarben. Oder man erhält Tierplättchen (es gibt drei verschiedene). Oder Man kann sich in der Fortschrittstabelle verbessern. Oder man rückt im Kampf um den Startspielervorteil nach vorne. Das Einsetzsystem ist pfiffig und erinnert meiner Meinung nach nicht an Goa. Das Spielfeld kann beliebig nach Spieleranzahl gestaltet werden. Das ist gut! Nun kann man Edelsteine bekommen. Dazu setzt man eine Kombination aus Minenplättchen, Schiffsplättchen und Schürfrechtplättchen ein. Für jede Mine, die man benutzen will, braucht man ein Schürfrecht und ein Schiff. Man bekommt Edelsteine je nach Höhe der aufgedruckten Werte. Danach wird gebaut. Es gibt vier Gebäudetypen und Wald. Diese (und die Tierplättchen, die es aber nur in der Einsetzphase gibt) werden auf dem Spielertableau gesammelt. Ein netter Mechanismus sortt für Interaktion bei bauen. Denn ein Gebäude wird teurer, wenn andere Spieler es vor mir bauen. Dann beginnt die Runde erneut und zwar so lange, bis ein Spieler 14 oder mehr Felder auf seinem Tableau hat. Nun gibt es Siegpunkte. Für Gebaude, Wälder, Tierplättchen, Entwicklungsleiste und Bonusplättchen. Diese geben Siegpunkte, wenn man als erster drei Brunnen gebaut hat. Oder als erster alle vier Gabäudearten verbaut hat. Oder als erster fünf Gabäude eines Typs gebaut hat. Etc. Am Ende gewinnt, wer die meisten Punkte und so den prestigeträchtigsten Garten hat. Das Spiel hat viele verzahnte Elemente, ist dabei aber sehr leicht zu spielen. Damit meine ich wenig Regelwerk. Ich habe die Regel in einer Viertelstunde gelesen und das Spiel dann in zehn Minuten meiner Frau erklärt. Und wir konnten direkt losspielen. Es war eine spannende Partie mit 72 zu 69 für sie. Schön verzahnte Mechanismen in einem her leichteren Spiel. Tolle Sache!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Fazit der Messe:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es waren tolle drei Tage! Wir haben viel gespielt, waren Fairplay-Scouts, und haben jede Menge Spiele gekauft. Hier unsere Essenbeute von diesem Jahr, ganz oben das "Chicago Express" dass ich St. Peter mitgebracht habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Lookout gab es ein leckeres Getränk! Agri-Cola! Das Erlös aus dem Verkauf geht an ein landwirtschaftliches Projekt in Äthiopien. Da lohnt es sich echt mehr mal 3€ für den halben Liter Cola zu zahlen als an den Fresständen, die immer teurer werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ode.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8356621473364810483-7186729279481195442?l=ode-on-line.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ode-on-line.blogspot.com/feeds/7186729279481195442/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8356621473364810483&amp;postID=7186729279481195442' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8356621473364810483/posts/default/7186729279481195442'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8356621473364810483/posts/default/7186729279481195442'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ode-on-line.blogspot.com/2009/05/internationale-spieletage-in-essen-2008.html' title='Internationale Spieletage in Essen 2008'/><author><name>ode.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00541538980402046809</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='31' src='http://1.bp.blogspot.com/_phoKXQfw4uA/SYHFU5R-UqI/AAAAAAAAAWA/yam8CPm4Fko/S220/IMAG0066.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8356621473364810483.post-2814577094177910590</id><published>2008-01-08T15:21:00.000+01:00</published><updated>2008-01-08T15:35:09.792+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Abi 96'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Emsland'/><title type='text'>Neues Stufenforum</title><content type='html'>Der Beitrag richtet sich an alle Leute aus meiner Abi-Stufe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://emsland96.iphpbb.com/"&gt;Emsland '96-Forum&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;habe ich ein neues Stufenforum eingerichtet! Schreibt alle schön mit und gebt es an die anderen Stufenleute weiter!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ode.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8356621473364810483-2814577094177910590?l=ode-on-line.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ode-on-line.blogspot.com/feeds/2814577094177910590/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8356621473364810483&amp;postID=2814577094177910590' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8356621473364810483/posts/default/2814577094177910590'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8356621473364810483/posts/default/2814577094177910590'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ode-on-line.blogspot.com/2008/01/neues-stufenforum.html' title='Neues Stufenforum'/><author><name>ode.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00541538980402046809</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='31' src='http://1.bp.blogspot.com/_phoKXQfw4uA/SYHFU5R-UqI/AAAAAAAAAWA/yam8CPm4Fko/S220/IMAG0066.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8356621473364810483.post-1643953728770021144</id><published>2007-12-06T22:54:00.000+01:00</published><updated>2007-12-06T23:10:17.314+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fußball'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Linktipp'/><title type='text'>Hartplatzhelden</title><content type='html'>Ähnlich dem großen Vorbild YouTube, können auf &lt;a href="http://www.hartplatzhelden.de/"&gt;www.hartplatzhelden.de&lt;/a&gt; Videos und Filme hochgeladen werden. Allerdings ist diese Internetseite eine Plattform nur für Amateurfußball! Alles ist erlaubt - von der Oberliga an abwärts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Regelmäßig prämiert eine Jury prominenter Juroren bestimmte Clips und vergibt Awards.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klickt mal rein. Ich finde es ist allemal einen Blick wert!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beispiel gefällig?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=8,0,0,0" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.hartplatzhelden.de/static/flash/flvplayer_3.5.swf" flashvars="file=http://www.hartplatzhelden.de/w/video/hph/2007/03/23/20070323david_beljan_fuer_das_tor_des_monats.flv&amp;autostart=false&amp;callback=http://www.hartplatzhelden.de/swfplayer_stats.php&amp;image=http://www.hartplatzhelden.de/w/video/hph/2007/03/23/20070323david_beljan_fuer_das_tor_des_monats.png" width="320" height="240" wmode="" allowfullscreen="true"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.hartplatzhelden.de/static/flash/flvplayer_3.5.swf?file=http://www.hartplatzhelden.de/w/video/hph/2007/03/23/20070323david_beljan_fuer_das_tor_des_monats.flv&amp;autostart=false&amp;callback=http://www.hartplatzhelden.de/swfplayer_stats.php&amp;image=http://www.hartplatzhelden.de/w/video/hph/2007/03/23/20070323david_beljan_fuer_das_tor_des_monats.png"&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Clip: &lt;span&gt;Da staunen sogar die Brasilianer: David Beljan vom KSV Klein-Karben ( Hessen / BOL ) zaubert den Ball über den Gegenspieler und tunnelt danach den Torhüter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.hartplatzhelden.de/helden/rehresmann/hackentrick_und_beinschuss/"&gt;www. hartplatzhelden.de (Direkter Link zum Clip)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8356621473364810483-1643953728770021144?l=ode-on-line.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ode-on-line.blogspot.com/feeds/1643953728770021144/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8356621473364810483&amp;postID=1643953728770021144' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8356621473364810483/posts/default/1643953728770021144'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8356621473364810483/posts/default/1643953728770021144'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ode-on-line.blogspot.com/2007/12/hartplatzhelden.html' title='Hartplatzhelden'/><author><name>ode.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00541538980402046809</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='31' src='http://1.bp.blogspot.com/_phoKXQfw4uA/SYHFU5R-UqI/AAAAAAAAAWA/yam8CPm4Fko/S220/IMAG0066.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8356621473364810483.post-8335257871369739077</id><published>2007-11-16T01:28:00.002+01:00</published><updated>2011-10-28T12:29:27.222+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Celeste'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Pflegehund'/><title type='text'>Celeste</title><content type='html'>Einer unser derzeitiger Pflegehunde:&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_phoKXQfw4uA/RzzkhsjczhI/AAAAAAAAAC8/Yyur5lb3b4c/s1600-h/penny.JPG"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://bp0.blogger.com/_phoKXQfw4uA/RzzkhsjczhI/AAAAAAAAAC8/Yyur5lb3b4c/s400/penny.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5133228942842187282" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Celeste kommt von einer Stelle, die bereits vor einiger Zeit schon einmal 4 Welpen ins Tierheim brachte. Leider wollten die Leute die Hündin damals noch nicht abgeben. Nun hat man allerdings auch von Celeste genug und sie landete ebenfalls im Tierheim.&lt;br /&gt;Als Celeste zu mir kam, dachte ich erst, sie wäre ein sehr dominanter Hund. Celeste hatte allerdings starke Schmerzen, weswegen sie am Anfang immer versucht hat, die Leute zu beißen, die sich ihr genährt haben. Nach einem Besuch beim Tierarzt stellte sich aber eine Entzündung des Zahnfleisches heraus, weswegen sie Schmerzen hatte und nicht gerne angefasst wurde. Dies ist jetzt behandelt und Celeste ist einfach nur noch ein lieber Hund geworden.&lt;br /&gt;Beim Tierarzt stellte sich leider aber heraus, dass Celeste mittlere HD hat und eine Wirbelsäulenverletzung. Die Wirbelsäulenverletzung heilt selbst ab. In der Zeit, die ein paar Jahre dauern kann, wird sie immer Schmerzen haben. Schmerzen verursachen Rennen und Springen. Celeste sollte nicht am Fahrrad laufen. Allerdings darf sie so viel toben wie sie möchte. Solange Celeste entscheidet, ob sie springen möchte, ist das kein Problem. Ihr Zuhause sollte nur ebenerdig sein, damit sie nicht täglich dem Muss ausgeliefert ist, Treppen zu laufen.&lt;br /&gt;Celeste läuft mittlerweile prima ohne Leine, kennt schon viele Kommandos und ist einfach nur eine tolle und liebe Hündin, die trotz Ihrer Krankheit sehr viel Spaß machen wird.&lt;br /&gt;Celeste sollte nicht zu Katzen vermittelt werden. Sie spielt sehr rabiat mit ihr und keiner meiner Katzen kommt wirklich damit zurecht. Sie sit nicht aggressiv, aber auch nicht wirklich katzentauglich.&lt;br /&gt;Mit anderen Hunden ist Celeste verträglich, aber sie spielt auch mit denen auf eine komische Art und Weise, die manchen Hunden nicht geheuer ist!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Celeste sucht dringend ein neues Heim, da in ihrer jetzigen Pflegestelle derzeit 11 Katzen leben, mit denen Celeste völlig überfordert ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Infos:  &lt;a href="http://www.perrera.de"&gt;www.perrera.de&lt;/a&gt; oder &lt;a href="http://www.pflegehundis.de"&gt;www.pflegehundis.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;UPDATE Herbst 2011: Celeste heißt jetzt Penny und wohnt fest bei uns. Schon seit 4 Jahren... ;-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8356621473364810483-8335257871369739077?l=ode-on-line.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ode-on-line.blogspot.com/feeds/8335257871369739077/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8356621473364810483&amp;postID=8335257871369739077' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8356621473364810483/posts/default/8335257871369739077'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8356621473364810483/posts/default/8335257871369739077'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ode-on-line.blogspot.com/2007/11/celeste.html' title='Celeste'/><author><name>ode.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00541538980402046809</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='31' src='http://1.bp.blogspot.com/_phoKXQfw4uA/SYHFU5R-UqI/AAAAAAAAAWA/yam8CPm4Fko/S220/IMAG0066.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_phoKXQfw4uA/RzzkhsjczhI/AAAAAAAAAC8/Yyur5lb3b4c/s72-c/penny.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8356621473364810483.post-6113792131893179918</id><published>2007-11-16T00:13:00.000+01:00</published><updated>2007-11-16T00:22:30.129+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Foto'/><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_phoKXQfw4uA/RzzS6cjczQI/AAAAAAAAAAM/CTCTwvOG-mg/s1600-h/ode.jpg"&gt;&lt;img src="http://bp3.blogger.com/_phoKXQfw4uA/RzzS6cjczQI/AAAAAAAAAAM/CTCTwvOG-mg/s320/ode.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5133209576834649346" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Blogmaster!!!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8356621473364810483-6113792131893179918?l=ode-on-line.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ode-on-line.blogspot.com/feeds/6113792131893179918/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8356621473364810483&amp;postID=6113792131893179918' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8356621473364810483/posts/default/6113792131893179918'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8356621473364810483/posts/default/6113792131893179918'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ode-on-line.blogspot.com/2007/11/der-blogmaster.html' title=''/><author><name>ode.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00541538980402046809</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='31' src='http://1.bp.blogspot.com/_phoKXQfw4uA/SYHFU5R-UqI/AAAAAAAAAWA/yam8CPm4Fko/S220/IMAG0066.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_phoKXQfw4uA/RzzS6cjczQI/AAAAAAAAAAM/CTCTwvOG-mg/s72-c/ode.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8356621473364810483.post-3253971420832545533</id><published>2007-11-15T17:56:00.000+01:00</published><updated>2007-11-15T17:59:41.759+01:00</updated><title type='text'>Erster Eintrag</title><content type='html'>Ein eigener Blog? Warum nicht. Vielleicht interessiert es ja irgendwen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bald mehr hier...ode.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8356621473364810483-3253971420832545533?l=ode-on-line.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ode-on-line.blogspot.com/feeds/3253971420832545533/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8356621473364810483&amp;postID=3253971420832545533' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8356621473364810483/posts/default/3253971420832545533'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8356621473364810483/posts/default/3253971420832545533'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ode-on-line.blogspot.com/2007/11/erster-eintrag.html' title='Erster Eintrag'/><author><name>ode.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00541538980402046809</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='31' src='http://1.bp.blogspot.com/_phoKXQfw4uA/SYHFU5R-UqI/AAAAAAAAAWA/yam8CPm4Fko/S220/IMAG0066.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
